Die Entscheidung war ja nicht wirklich sponatan und bedurfte einer einer guten Vorbereitung, da wir ja beide recht viele Nahrungsmittel-Intoleranzen und auch einige Lebensmittel-Allergien haben.

Nach einer etwa zweiwöchigen Vorbereitungszeit, ein paar Test-Koch-Aktionen mit Rezept-Umstellungen ging es dann am Montag, dem 24. Juni 2013 los mit der „vegan for fit“ Challenge.

Tag 1, Montag 24.06.2013:

Ich war ja gleich mutig und hab als Mittagessen den crunchy Blumenkohl gekocht. Ich hab Kohl seit Jahren nicht wirklich gut vertragen. ABER, es ging gut und ausser ein wenig Bauch-Rumoren war alles gut.

Morgens war ich todesmutig direkt um halb acht Laufen. Eigentlich hasse ich Laufen, aber aus Ermangelung anderer Ideen zog ich ohne grossartig nach zu denken, meine Laufklamotten an und mein Mann und ich drehten eine kleine Runde. Es ging erstaunlich gut.

Ich weiß noch nicht, ob ich Matcha-Tee wirklich mag.

An diesem ersten Tag bin ich nachmittags, so gegen 16 Uhr in ein derartiges Konzentrationsloch gefallen wie selten. Ich war am Ende.

Die Zucchini-Spagetthi haben sich direkt nach dem ersten Kochen einen festen Platz im kommenden Speiseplan gesichert. Soviel steht fest. Total lecker und sehr sättigend.

Tag 2, Dienstag 25.06.2013

Muskelkater. Oh wei. Aber klaro, ich hab ein halbes Jahr kaum Sport getrieben und Laufen war ich schon gar nicht.

Morgens das Frühstück zusammengestellt. Das mag ich und das werde ich häufiger essen. Nur muss ich mir was überlegen, es dauert mir zu lange mit der Abwiegerei. Ich habe dafür morgens keinen Nerv.

Mittags habe ich im Büro gekocht. Hirse mit Gemüse aus dem Buch. Die Mengen sind echt unglaublich. Ich habe exakt die im Rezept angegebenen Mengen für 2 Personen verwendet. Davon essen wir noch einen weiteren Tag. Nicht zu schaffen.

Nachmittags wieder zur gleichen Zeit das Konzentrationsloch. Wieder in einem Meeting. Oh ja, hoffentlich hört das bald auf.

Abends war ich immer noch so satt, dass ich mir nur eine Avokade mit einer Tomate und etwas Kresse gemacht habe.

Am Abend habe ich dann erstmal noch das Frühstück für uns beide für zwei weitere Tage vorbereitet. Jetzt ist morgens alles easy.

Tag 3, Mittwoch 26.06.2013

Heute ich echt Challenge. Abends sind wir zum Geburtstag von einem lieben Freund ins Brauhaus geladen. Das wird spannend. Brauhäuser sind eher nicht dafür bekannt, vegane Gerichte zu servieren.

Frühstück war ja gut vorbereitet und Mittagessen vom Vortag war ja auch noch da. Abends im Brauhaus haben wir tatsächlich ein veganes Gericht auf der Karte gefunden. YEAH! Es gab Salat mit Pfifferlingen in Kräutern gebraten. Lecker. Leider hab ich vergessen, den Salat vor dem Essen zu fotografieren. Egal. War gut und hat satt gemacht. Hatte aber auch dank des Mittagessens nicht wirklich viel Hunger.

Hach genau, heute hatte ich kein Konzentrationsloch. Es scheint der Koffein-Entzug gewesen zu sein. Ich fühle mich jetzt fit und wach. Morgens war ich wieder laufen.

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Tag 4, Donnerstag 27.06.2013

Frühstück ist schon obligatorisch, ich mag es einfach sehr gerne.
Tja, da ich nur für die ersten Tage eingekauft hatte, ist inzwischen der Kühlschrank recht leer. Da wir ja am Abend vorher auf der Party waren, konnte ich auch nix mehr einkaufen oder vorkochen.

Also mittags Freestyle. Ich hab diese gefüllten Paprikas gemacht. Das Rezept stelle ich noch hier ein weil das war so richtig gut und hat wieder total satt gemacht.

Abends brauchte ich nicht mehr wirklich viel und es gab etwas Salat.
Also bislang klappt alles ganz wunderbar. Wir sind fit, uns geht es gut und natürlich war ich auch schon auf der Waage. Aber das verrate ich jetzt nicht.

Leute, tut mir echt leid, ich weiß nicht, warum WordPress hier so einen riesigen Abstand reinhaut. Hab alles probiert, krieg es nicht raus. 🙁

 

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