Rezeptfilter: keine Auswahl

Erfahrungsbericht 2013 – über 3 Jahre mit Histamin-Intoleranz, Gluten-Unverträglichkeiten & Co.

QUAL, FORTSCHRITT, ERFOLG – Bald 4 JAHRE !!!

So, es ist an der Zeit, ein Resumé zu ziehen. Ich finde, es ist an der Zeit, Euch zu erzählen, wie es in den letzten Jahren gelaufen ist mit mir und all den Intoleranzen.

QUAL – ja, Qual erscheint mir ein doch adäquates Wort. QUAL, QUÄLEN, langes – teils jahrzehntelanges Leiden, teils unmenschliches Leiden,  jahrelange Suche, Suche überhaupt, Suchen nach Ursachen, auf der Suche abgestempelt werden als „Psycho“, als „Geisteskranker“, „Simulant“, „Hypochonder“, etc.
Sowieso sind wir Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen ja per se psychisch krank oder wollen mehr Aufmerksamkeit, etc. Jajajajaja, da fallen mir noch einige weitere unattraktive Ausdrücke und Beispiele ein, die ich mir jetzt verkneife! Jojo, das erlebt man dann so auf seiner Reise und der Suche nach Ursachen.
Ich hatte von Anfang an den Braten gerochen und mich direkt nach meinem ersten lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock auf eigene Recherche gegeben. Damals noch ohne Diagnose.

Das Gefühl von ‚ETWAS“ gequält zu werden, zu leiden, das Leben an sich beeinträchtigt zu fühlen, teils so gar nicht mal mehr so richtig lebensfähig zu sein ist gelinde gesagt Kacke!

Steffi-Kochtrotz-fuck-you-1-5

Eine noch viel größere Kacke ist es, wenn man erst einmal so gar nicht weiß was einem da diese fetten Probleme macht. Ich wußte erstmal nicht so recht, wo ansetzen. Es war klar, Auslöser sind Lebensmittel. Mehr wußte ich damals nicht.

Wenn man dann wie ich einige Wochen im Krankenhaus liegt, keine Ursachen gefunden werden und man ohne Diagnose mit einer sehr schlanken Lebensmittel-Liste an erlaubten Lebensmitteln (12 Stück) entlassen wird, dann hat man die Wahl – entweder weiter abzusteigen oder den Berg zu erklimmen. Zumindest es zu versuchen.

Tja, vom ersten Tag an nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus war mir klar – SO NICHT! Ich will weder mit 12 Lebensmitteln dauerhaft leben müssen noch Lebensqualität in großem Maße verlieren.
Diese Einstellung hat mir vom ersten Tag an geholfen. Sicherlich hat mir auch meine von Natur aus etwas revoluzzerische Persönlichkeit sehr geholfen.

Ich will jetzt gar nicht alle Jahre en Detail ausführen. Kurzum, es dauerte auch bei mir seine Zeit (2 Jahre), bis ich mich näherte, Ärzte fand, die die ersten Diagnosen stellten, ich meine Reise zu weiteren Ärzten antrat und schlussendlich „MEINE“ Ärztin fand.

Es gab Phasen, da dachte ich – mach besser keinen Test mehr, denn er ist sowieso positiv. Manchmal war es mir zuviel. Nach der einen Diagnose folgte die nächste und ich kam gar nicht mehr nach, mich einzulesen, neue Lebensmittellisten zu studieren und die neue Situation mit der Alten zu kombinieren.

Ich bin ja ein fixes Mädchen, doch teilweise fühlte ich mich etwas überfordert mit den stetig neuen Diagnosen. Als erstes wurde die Histamin-Intoleranz diagnostiziert, zusammen mit etlichen Lebensmittel-Allergien, danach wurden über einen Zeitraum von circa 12 Monaten weitere Nahrungsmittel-Allergien, Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit), Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz und eine Sorbit-Intoleranz diagnostiziert.

Fragt nicht wie oft ich dachte, UFF – was kommt jetzt denn noch so ???
Und ja, es gab Phasen in diesen Jahren, da konnte ich noch nicht mal die 12 Lebensmittel von meiner allerersten Liste essen, sondern nur noch 4 Lebensmittel. Kürbis, Reis, Pute und Süßkartoffeln gingen immer bei mir. Diese Phase gab es mehrfach über Monate. Nicht schön, aber auch zu diesen Phasen gibt es leckere Rezepte hier in meinem Blog.

Wenn Ihr lest, wo ich in den Jahren überall auf Reisen war, denkt Ihr vielleicht auch – man ist die bescheuert, das ist doch riskant??? Mag sein, aber ich brauchte die Reisen. Die brauchte ich genauso als Lebensenergie wie gutes Essen. Wie gut, dass ich auch schon davor kochen konnte und gutes Essen liebte. Möglicherweise haben genau diese beiden Aspekte mich immer wieder angetrieben, nicht locker zu lassen.
Meine Reisen haben mir auch meine Grenzen aufgewiesen. Auf Sansibar ging es mir sehr schlecht. Ich dachte darüber nach – wie komme ich hier weg. Andererseits zeigte mir Jamaika immer wieder, wie gut es einem gehen kann, wenn man relativ naturbelassene und wirklich frische Lebensmittel genießt.Steffi-Kochtrotz-fuck-you-1-7

Was bedeutet nicht locker lassen? Naja, das bedeutet immer wieder Lebensmittel auszuprobieren, wieder einen Schritt weiter zu gehen, auf seinen Körper zu hören, zu recherchieren, Darmsanierungen zu machen, den richtigen Arzt zu finden, aber auch zu lernen – wie man glutenfrei backen kann und zwar so, dass es auch schmeckt, laktosefrei-, histaminarm-, fructosearm & und sorbitfrei zu kochen, …

In 2012 habe ich mich auf HPU/KPU testen lassen. Ich hab ja schon geschrieben, ich hab immer weiter selbst recherchiert. Da es mir trotz jahrelanger strenger Diät teilweise immer noch sehr schlecht ging, kam diese Stoffwechselstörung mit all ihren Symptomen für mich in Frage. Ergebnis: Ja, ich habe Hämapyroollaktamurie und zwar volle Lotte.
Gut, einmal gewusst, dort angesetzt. Therapie begonnen und Rücksicht genommen. Von da an ging es aufwärts. Stetig aufwärts. Sogar so genial aufwärts, dass ich dieses Jahres, also Anfang 2013 meine Histamin-Intoleranz erneut testen lies, weil ich selbst den Eindruck hatte, ich kann fast alles wieder essen im Zusammenhang mit einer Histamin-Intoleranz.

Ich bekam das Ergebnis: Werte optimal. Keine Histamin-Intoleranz mehr vorhanden. Das hat mich sprachlos gemacht.

Ich habe einige weitere Test durchführen lassen. Die Laktose-Intoleranz ist genetisch bedingt. Egal, damit kann ich sehr gut leben.

Die Toleranzgrenze von meiner Fructose- Intoleranz und Sorbit-Intoleranz konnte ich immer weiter steigern. Heute lässt es sich sehr gut damit leben.

Weitere Test ergaben, dass sich auch Nahrungsmittel-Allergien durch die konsequente Meidung verflüchtigten.

UND – ich will Euch  Kraft geben und sagen, gebt nicht auf. Es lohnt sich am Ball zu bleiben. Ihr könnt eine gute Lebensqualität trotz Eurer Einschränkungen haben. Lasst Euch nicht von wem auch immer bequatschen. Ihr wisst selbst so genau was Euch guttut und was nicht. Hört auf Euch!

Kurzum, ich habe viel erreicht. Ich werde niemals ein unbesorgtes Leben führen können, ich werde niemals alles essen können was bei „Normalos“ so auf dem Speiseplan steht.

ABER – das Gefühl was ich erreicht habe ist für mich ist unglaublich. Es gibt mir Kraft. Ich weiß, ich kann noch viel „Schaffen“.

So, jetzt habe ich das was mir wichtig war geschrieben. Ich lese mir den Artikel auch gar nicht mehr großartig durch.
Er ist so wie ich bin.
Bunt, lebensfroh, immer nach vorne, kreativ, reiselustig, ungeduldig, genussvoll und selten zufrieden!

Steffi-Kochtrotz-fuck-you-1-8
Ach ja und selten ohne meinen Assistenten – NEKO!Steffi-Kochtrotz-assistent-neko-1

Hinterlassen Sie einen Kommentar

94 Kommentare

  1. Silverpower 1. Juni 2018 um 2:34 Uhr - Antworten

    Mach mal eine Schwermetallausleitung. Wenn du geraucht oder Amalgamfüllungen hast, ist das die Ursache deiner Intoleranz.

    • Kochtrotz 3. Juni 2018 um 12:19 Uhr - Antworten

      Das habe ich längst gemacht! Kann man in weiteren Beiträgen auch nachlesen. Vielen Dank für den Tipp.

  2. Christin 11. März 2018 um 16:41 Uhr - Antworten

    Hallo 🙂

    Ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen, da ich auch typische Symptome für eine Vielzahl an Symptomen habe.

    Ich würde mich auch demnächst auch gerne Testen lassen, habe allerdings ein bisschen Angst vor den Kosten.
    Da ich noch Studentin bin, wüsste ich gerne im Voraus was auf mich zu kommt.

    Hast du zufällig noch grob im Kopf, was die Tests jeweils gekostet haben?
    Würde mich sehr über eine Nachricht freuen, auch gerne privat per Mail, wenn dir das lieber ist, da wir ja immerhin über Geld reden.

    Liebe Grüße,
    Christin

    • Kochtrotz 11. März 2018 um 17:37 Uhr - Antworten

      Hallo Christin, wenn die Testungen berechtigt sind und ein Verdacht besteht, zahlt.es die Pflichtkasse. Am besten lässt du das abklären.

      Viele Grüße Steffi

  3. Babsi 17. Juni 2017 um 16:27 Uhr - Antworten

    Dabke für deine Info! HPU ist wichtig zu behandeln, leider wissen hier in Österreich wenige Ärzte bescheid. Und bei mir ist es so, dass das Zinkspiegel nicht hochging seitdem ich Burn Out hatte – egal ob ich 30mg oder 60mg nahm. Ich bekomme nun Zink Injektionen. B6 supplimentiere ich als P5P aber erst in Mini Dosis. Muss mich wieder hochsteigern.Es ist so schwer zu wissen, welche P5P Dosis die richtige ist, nicht mal Ärzte kennen sich da aus. Wenn Zink mal oben ist, hat man schon wesentlich mehr Spielraum mit dem Histamin. Und B6 ja auch.

    • Kochtrotz 18. Juni 2017 um 13:45 Uhr - Antworten

      Hallo Babsi. Ja den kann ich nur zustimmen. Viele Grüße Steffi

  4. Babsi 17. Juni 2017 um 10:22 Uhr - Antworten

    Hallo. Ich habe auch HPU und eine latte von Intoleranzen, Wage mich gerade wieder an Quark mit Laktrase, trotz Laktoseintoleranz. Ich brauche einfach mehr Eiweißquellen. Zur HPU, bei mir war das Problem, dass der Zink Spiegel mit Kapseln nicht gestiegen ist. Bekomme jetzt schon sehr lange Zink Injektionen und es scheint sich etwas zu tun, damit werden auch Schwermetalle ausgespült. Meine chronische Müdigkeit ist auch noch vorhanden, die Schilddrüse in der Unterfunktiobn. Hoffe das wird bald besser. Sag Mal Steffi, haben dir IGG4 Tests weitergeholfen? Eier scheinen bei mir nicht zu gehen, selbst Wachteleidotter. Überlege den Test zu machen, aber bin noch unsicher ob das viel bringt. Und Probiotika, hattest du Erfolg damit? Nimmst du deine HPU Meds noch oder konntest du die inzwischen weglassen? Danke und LG Babsi

    • Kochtrotz 17. Juni 2017 um 14:36 Uhr - Antworten

      Liebe Babsi, der IGG4 Test ist extremst umstritten. Ich selbst hatte großen Erfolg mit auf meine Diagnose angestimmte Probiotika und der ebenfallls auf meine Werte angestimmte Supplementierung für die HPU. Inzwischen supplemeitiere ich nur noch phasenweise. Hilft dir das weiter? Viele Grüße Steffi

  5. Clara 9. Mai 2017 um 11:14 Uhr - Antworten

    Es wäre echt toll, wenn sich alle HPU-Betroffenen, ihre Angehörigen, Freunde usw. an der Petition dazu beteiligen können, damit wir endlich am Alltag teilnehmen können, nicht sinnlos frühberentet werden und vor allem so diagnostiziert und behandelt werden, wie es uns zusteht als Krankenkassenbeitragszahler und nicht alles aus eigener Tasche bezahlen müssen. Hier gehts zum Link:

    https://www.openpetition.de/petition/online/hpu-kpu-betroffene-fordern-anerkennung-der-stoffwechselstoerung-als-erkrankung

    • Kochtrotz 9. Mai 2017 um 11:54 Uhr - Antworten

      Danke Clara, die Petition war mir auch nicht bekannt. Wird direkt erledigt. Lieben Gruß Steffi

  6. Rebecca 30. Juni 2016 um 16:47 Uhr - Antworten

    Warum kann ich nicht per Smartphone den vollständigen Text der Leserbriefe sehen, ? Ist immer rechts der Text einfach wie „weggeschnitten“hab leider k.Desktop u.k. Möglichkeit den Format einzustellen….

    • Kochtrotz 1. Juli 2016 um 7:32 Uhr - Antworten

      Oh nein, ist das schon wieder kaputt. Ich überarbeite mein Blog eh gerade. Danach sollte es gehen.

  7. Susanne 29. Juni 2016 um 18:34 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wenn du mit deinen Intoleranzen „verbotene“ Sachen gegessen hast, hattest du dann auch mal das Problem, das du nicht vernünftig laufen konntest? Sondern so, als wenn du Beine aus Gummi hast, die bei jedem Schritt zittern? Oder Absencen? Haben sie dich zum Psychologen geschickt? Ich frage, weil meine jüngste Tochter HPU positiv ist(jetzt erst festgestellt) und nicht schulfähig ist. Durch die HPU Untersuchung sind halt auch Intoleranzen rausgekommen und wir suchen noch unseren Weg.
    Liebe Grüsse
    Susanne

    • Kochtrotz 1. Juli 2016 um 7:31 Uhr - Antworten

      Hallo Susanne, nein diese Symptome hatte ich nicht. Ich wäre sicher auch ein Fall für den Psychologen gewesen damals. Aber nein, ich wurde nicht dahin geschickt. Eventuell muss es bei deiner Tochter sein damit die Schulunfähigkeit bestätigt wird. Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft auf eurem Weg, Steffi

  8. Lisanne Conway 23. Juni 2016 um 22:07 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    vielen Dank für Deine Seite! Ich habe in den letzten Wochen die Ergebnisse diverser Tests bekommen und nach einem Arztwechsel und den ersten positiven Tests nimmt mein Arzt mich auch ernst 😉 Ich darf keine Milch(produkte) essen, da ich auf so ziemlich jedes darin enthaltene Protein reagiere, ebenso keine Eier und Spuren soll ich lt. Empfehlung auch meiden (nach einer Reaktion bei einem Produkt mit Spuren mache ich das sogar gerne). Und dann ist da noch das liebe Gluten… Auch wenn der Test negativ war, geht es mir seit dem Verzicht darauf wieder richtig gut 🙂 Mein Freund hat Deine Seite gefunden und ich freue mich schon sehr aufs Ausprobieren, ist ja doch etwas Neuland für mich 😉 Vor allem die Teigwaren.

    Vielen Dank für Deine tolle Seite und ich freue mich schon, wenn die Bücher ankommen (vielleicht ist es ja schon Morgen soweit).

    Liz

  9. Carmen 7. Februar 2016 um 23:19 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Nun bin ich es gleich noch einmal. Ich befasse mich gerade u.a. mit Deinen Blogs und versuche Helfendes für mich herauszuziehen! Frage: Du schreibst irgendwann bist Du auf pflanzliche / vegane Ernährung umgestiegen und hast somit Fructose- und Sorbitintoleranz in den Griff bekommen. Sehe den Zusammenhang nicht ganz, warum hier u.a. der Verzicht auf Fleisch und Ei hilft ?? Ernährst Du Dich strickt danach oder ist Du ab und zu auch tierische Produkte? Mich gruselt es vor veganer Ernährung. Dieser Ernährungsherausforderung wäre ich glaube ich nicht gewachsen (erfordert soviel Wissen) und u.a. auch im Hinblick auf das zusätzliche Kochen für die Familie…

    Als Laie interessiert fragend, Carmen

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:22 Uhr - Antworten

      Hallo, ich habe meine Ernährung inzwischen wieder umgestellt. Auf Dauer war das nix. Aber, ja es hat echt geholfen. Ich denke, dadurch, dass der Körper mit nicht mehr so vielen verschiedenen Lebensmitteln konfrontiert wird, kann er sich auf die einfachere Verarbeitung der pflanzlichen Lebensmittel konzentrieren. LG Steffi

  10. Carmen 7. Februar 2016 um 9:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Es ist so ein Unglaubliches Geschenk Kochtrotz entdeckt zu haben!!!! Habe in der Zwischenzeit beide Bücher und habe wieder mehr Lust und Mut bekommen zu kochen und das Gefühl doch nicht auf jede Lebensqualität verzichten zu müssen! Essen ist so was Schönes, Elementares und auch Seelen nährendes, dass es ganz schön grausam ist, wenn einem dieser Spaß genommen wird. Bei Deinem Selbstbericht über die Allergie und Intoleranzdiagnose Odysee sind mir Tränen über die Backe gelaufen. Es spiegelt so vieles von meinem eigenen jahrelangem Erleben wieder!!!! Du und Deine Bücher als lebendes Beispiel machen wieder Mut!!!! Bisher wurden bei mir Histamin- und Fructoseintoleranz, Glutensensitivität, Kuhmilchcaseinunverträglichkeit, Pseudoallergie für Sorbit und Gerste ausgetestet. Und da das eine das andere wieder ausschließt, wusste ich / weiß ich manchmal gar nicht mehr was ich essen soll. Auch habe ich eigentlich nichts obstiges mehr, was ich essen kann ?. Reisen traue ich mich fast nicht mehr… Denn auch wenn ich nach bestem Wissen auf alles Rücksicht genommen habe, geht es mir nach dem Essen immer schlecht, halt mal mehr oder weniger… dazu kommt eine lebensraubende Müdigkeit und Energielosigkeit ???. Teils ist der Verdacht, dass sich mein Körper überhaupt schwer tut Nahrung aufzunehmen, vor allem u.a. Kohlenhydrate… na toll und jetzt….

    Was für eine Art von Ärzten / Heilpraktiker… und Tests haben Dir am meisten weiter geholfen!? Habe auch schon viel ausprobiert und Teilerfolge erzielt. Habe trotz allem nicht aufgegeben um meine Lebensqualität zu kämpfen und Deine Bücher bringen mich sicherlich hier auch ein großes Stück weiter ?. DANKE!
    LG Carmen

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:18 Uhr - Antworten

      Hallo Carmen, fühl dich wohl hier im Blog und ich freue mich, dass Dir meine Bücher zusagen. Ich bin schon lange bei einer Ärztin und gleichzeitig Heilpraktikerin, die sich auf Allergien und Intoleranzen spezialisiert hat. Viele Grüße Steffi

  11. Renate Harre 12. Oktober 2015 um 16:41 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    durch Zufall bin ich auf Deinen Blog gestoßen und bin ganz begeistert davon.
    Auch Deine Rezeptideen sind einfach genial. Ich habe mir auch gleich Dein Kochtrotz- Kochbuch bestellt und kann es kaum erwarten, es in den Händen zu halten…
    Ich habe seit ca. 4 Jahren eine Gluten-/ und Kuhmilcheiweissunverträglichkeit und Histaminintoleranz und bin ziemlich traurig darüber. Ich esse sehr eingeschränkt und bin gespannt auf Deine Rezepte.
    Und was mich brennend interessiert: Du schreibst, Du hast Deine Histaminintoleranz weg bekommen? Wie hast Du das gemacht?
    Auch ich habe HPU und nehme hochdosiert Vitamine ein. Nimmst Du Depyrrol? Oder Probiotika? Und wenn ja, welche?
    Gern kannst Du mir auch unter meiner Email saluto131@web.de schreiben. Ich freue mich auf Deine Antwort LG Nina

  12. Lara 14. März 2015 um 17:23 Uhr - Antworten

    Ich kenne Deinen Blog schon länger, seit ich auf „überwiegend“ vegan umgestiegen bin, hab ich hin und wieder ein paar Rezepte ausprobiert. Nach einem eher enttäuschendem Besuch bei Arzt, habe ich gestern etwas intensiver Deine Berichte gelesen und ein kleiner Teil von mir erkennt sich wieder. Im Januar habe ich die sogennante „21Tage-Stoffwechselkur“ gemacht und seit dem stimmt irgendwas mit meiner Verdauung nicht. Magenschmerzen, Krämpfe, teilweise Müdigkeit, Durchfall…. ich bin noch am testen, was ich denn so vertrage und was nicht. In den Kommentaren zu Deiner Erfahrung mit MB habe ich Parallelen entdeckt..eigenartig! Bisher ist Rohkost überhaupt nicht gut ( vorher waren es duch Kreuzallergien nur Möhren und Äpfel), Soja nur in kleinen Mengen, Kohlenhydrate (Haferflocken, Standartmüslis) und zu viele Ballasstoffe, tierisches Eiweiß, was ich hin und wieder als Shake oder als Ei zu mir nehme… ein Drama.Milchprodukte mal mehr und mal weniger gut. Nach jedem Essen rumort es wie verrückt im Magen oder bläht oder ich fühle mich voll. Vor jeder Mahlzeit bekomme ich schon leichte Panik. Mein Arzt war keine große Hilfe – ich hatte das Gefühl, er nimmt mich nicht ernst. Er stellte mir selbst zu Auswahl, was wir denn jetzt machen sollen..Magen-/Darmspiegelung, Blutbild, Ernährungsberatung…ich war doch in dem Moment überfordert und wusste nicht wirklich, was jetzt als erstes das Schlauste wäre. Er ist doch der Arzt! Ich entschied mich jetzt erstmal selber ein Ernährungstagebuch zu führen und zu einem allgemeinen großen Gesundheitscheck -Termin ist aber erst in 4 Wochen.Bis dahin teste ich mich so durch den Tag und lese Deinen Blog! Vielen Dank dafür!

    • Kochtrotz 14. März 2015 um 18:55 Uhr - Antworten

      Hallo Lara, Ohhh nein. Das ist nicht gut. Ach ja, unsere lieben Weisskittel

    • Hester 13. Juli 2015 um 21:43 Uhr - Antworten

      Liebe Steffi, dein blog ist Klasse! Deinen Erfahrungen kann ich mehr trauen als so manchem Arzt! Nach jahrelangen Beschwerden und sinnlosen checks und Einweisung ins Krankenhaus wegen Verdacht auf Blinddarm habe ich endlich einen Arzt gefunden der überhaupt das Thema Unverträglichkeit angesprochen hat.nach einem test (140euro) wusste ich dass ich von gluten, Knoblauch und Ananas die Finger lassen sollte. Das war auch erst einmal nicht schlecht aber jetzt habe ich ab und an wieder Krämpfe und den verdacht , dass da noch was im argen ist. Hast du einen Tipp, welcher test am besten ist?
      Ich bin mal im dt Zusatzstoffe Museum in Hamburg gewesen. Und habe erfahren, dass viele z.Stoffe nicht deklariert werden müssen. Jetzt bin ich skeptisch gegenüber mehlmischungen etc. Hast du da Erfahrungen? Werden Zusatzstoffe auch getestet?
      Liebe gruesse,

      Hester

      • Kochtrotz 14. Juli 2015 um 8:03 Uhr - Antworten

        Hallo Hester, ich persönlich bin nicht so der Fan von IGG. IGE ist meiner Meinung nach aussagefähiger. Aber da wir Dinner viel drüber diskutiert.

  13. Anna 26. November 2014 um 0:50 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, was hast du in der Karenzzeit bei der FI gegessen? Wie sah die aus? Ich kenne die pdf von ganzimmun.de und die Seiten vom UGB und vom NMI-Portal. Bin verwirrt, was ich jetzt machen soll, an was/wen ich mich halten soll… ich hab auch von ,,Fruktanen “ gelesen…LIEBEN DANK! LG Anna

    • Kochtrotz 26. November 2014 um 11:05 Uhr - Antworten

      Hi Anna, ich habe mich tatsächlich 4 Wochen lang weitestgehend fructosefrei ernährt. War jetzt nicht gerade der Gourmet-Himmel aber mein Körper hat es mir gedankt und heute kann ich ja sogar wieder Mango vertragen! <3

  14. Theresia Berg 29. Oktober 2014 um 2:14 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, bin ja schon froh, dass ich deinen Blogg schon kennengelernt habe. Vor 14 Tagen bekam ich von meiner Ärztin die Diagnose HistaminIntoleranz. Denn mir wurde immer häufiger nach für mich bisher normalem Essen schlecht – z.B. Blähbauch und magen, Kopfschmerzen, starken Juckreiz, rote Flecken und und und. Sie riet mir, ich solle eine Woche nur gekochte Kartoffeln essen dazu Tee und Mineralwasser, danach mit Essen langsam anfangen und alles dokumentieren.. Sie ist am 08.11, wieder aus dem Urlaub zurück und dann muss ich wieder zu ihr hin. Kartoffeln vertrage ich , aber selbst bei einigen Teesorten geht es mir nicht gut und von Mineralwasser hattest du mir ja schon Tipps gegeben.
    Mir geht es nur im Moment so, dass mir das Essen Angst macht, weil ich ja nicht so richtig weiss, wie reagiere ich jetzt. Wie bist du damit umgegangen ?
    Habe mir auch schon Lebensmittellisten ausgedruckt, die man meiden sollte. Im Moment fühle ich mich noch sehr überfordert damit. Ich sollte auch einen Termin beim Allergologen machen. Da habe ich aber erst am 18.12.14 einen Termin bekommen. Ich habe schon einiges hinter mich gebracht und ich bin ein positiver Mensch, aber das fällt mir zur Zeit nicht so leicht.
    Es ist toll, das es deinen Blogg gibt und ich zolle dir meine große Hochachtung, weil du Mut machst.
    Meine besten Wünsche für Dich Theresia

    • Kochtrotz 30. Oktober 2014 um 0:15 Uhr - Antworten

      Hallo Theresia,
      Danke für Dein Vertrauen, hier zu schreiben.
      Ich wünsche Dir alles Gute. Versuch positiv zu bleiben, dann hast Du alle Chancen. Man kann die Histamin-Intoleranz in den Griff bekommen. Sieht man ja bei mir. Wichtig ist, dass der Auslöser gefunden wird. Ich drücke Dir in Gedanken die Daumen. Alles Liebe, Steffi

  15. Magic 14. Juli 2014 um 22:41 Uhr - Antworten

    Wow. Dein Bericht macht echt Mut. Ich leider auch seit einem Jahr immens an Lebensmittelunverträglichkeiten und habe tags wie nachts immense Krämpfe. Bisher hat nichts geholfen und die Ärzte haben mich nicht ernt genommen, dabei ist mein Zustand immens ernst und an ein normalen Leben ist nicht mehr zu denken. Obwohl ich männlich bin und HPU öfter bei Frauen vorkommt, decken sich doch viele der geschilderten Symptome mit den meinen. Darf ich fragen, wo Du den HPU-Test hast machen lassen? Ich greife nach jedem Strohhalm…

    • Kochtrotz 14. Juli 2014 um 22:47 Uhr - Antworten

      HI Magic,
      Männer haben auch HPU, aber wie Du schon schreibst der Anteil ist geringer. Was ich Dir empfehlen kann, das Labour ganzimmun bieten einen Test an für HPU. Du kannst ihn dort anfordern und er wird Dir zugesendet. Er kostet knapp 30 Euro und ist somit deutlich günstiger als bei keac oder anderen Anbietern. Das Testergebnis ist sehr gut aufgeschlüsselt, so dass man es als Laie wunderbar versteht. Schau mal hier: http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&download_id=2682 Am besten rufst Du dort an, die sind sehr nett.

      Gute Besserung und liebe Grüße,
      Steffi

  16. Karo 22. Juni 2014 um 10:22 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie experimentell du mit dem Thema Essen ungehst, obwohl man ja eigentlich ständig aufpassen muss. Ich frage mich nur, wie schaffst du das? Also gehst du normal 8 Stunden am Tag arbeiten oder bist du selbstständig? Ich koche gerne und würde es gern viel häufiger tun, aber nach einem normalen Arbeitstag bin ich meist einfach nur platt – wahrscheinlich auch wegen meiner HI – mich abends dann noch in die Küche zu stellen – dafür fehlt mir oft die Kraft…

    • Kochtrotz 22. Juni 2014 um 11:49 Uhr - Antworten

      Hallo Karo, ja doch ich arbeite und bin auch selbständig. Was bedeutet selbst und ständig 😉 Mich entspannt Kochen von der Arbeit und ich mach es gerne. Hab mich auch so daran gewöhnt zu kochen. Viele Gerichte abends gehen oft schneller als einen Lieferdienst zu beauftragen 🙂 LG Steffi

  17. tanjaernst 29. Mai 2014 um 11:01 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich bin wirklich happy heute über Deinen Blogg gestolpert zu sein ;-). Ich habe mich seit vielen Jahren auch mit ominösen Unverträglichkeiten und diffusen Beschwerdebildern rumgeschlagen, Phasen, in denen oft gar nichts mehr ging… Und das Unverständnis der Umwelt… 😉 auch das kommt mir sehr bekannt vor. Vor ca. 10 Tagen habe ich nun auch die Diagnose HPU bekommen und bin vor ca. einer Woche mit der Therapie gestartet. Dein Blogg macht mir heute unglaublichen Mut!!! Danke!! Nicht nur, weil Du kulinarisch nicht eingeknickt bist – was ich auch nicht vorhabe – (obwohl ich seit dieser Woche jetzt auch noch eine HI zu meinen eh schon zahllosen Symptomen hinzuadoptiert habe ;-)), sondern weil Du weiterhin viel gereist bist!!! Super! Das war meine größte Angst in den letzten Tagen: die Welt endet in der Küche!! Welch grausige Vorstellung – aber ganz offensichtlich muß es nicht so sein!! Würde mich freuen über ein wenig Erfahrungsaustausch – vor allem im Bezug auf HPU. Dir weiterhin alles Gute, viel Freude, Gesundheit und Reiselust! Herzl. Grüße Tanja

    • Kochtrotz 30. Mai 2014 um 14:46 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja,
      ui, dann hast Du ja auch noch einen kleinen Berg zu erklimmen. Aber das schaffst Du. Ich hab mich halt nie kleinkriegen lassen von all den Diagnosen. Wenn man keine allzugroße Angst hat, dann geht Reisen ziemlich gut. Ich reise (noch) nicht in Länder bei denen häufig der Strom ausfällt. Sansibar war meine eine Lehre. Das war für mich nix, weil die Kühlketten sehr oft unterbrochen werden. Aber ansonsten, kein Ding!
      Dir auch alles Gute und lass Dich nicht unterkriegen. Steffi

  18. somebody 20. März 2014 um 14:37 Uhr - Antworten

    Hallo, ich kann alles sehr gut nachvollziehen, da ich in der genau gleichen Situation bin wie du warst. Allle Unverträglichkeiten und etliche Symptome. Deshalb interessiert es mich natürlich total wie hast du es geschafft keine Histaminintoleranz mehr zu haben? was genau ist denn Hämapyroollaktamurie? Mit was hast du deine Darmsanierung gemacht? Viele Grüße

    • Kochtrotz 22. März 2014 um 9:01 Uhr - Antworten

      Hallo,
      die HPU ist Auslöser für viele Unverträglichkeiten und vor allem HIT. Zu dem Thema kannst Du ganz gut googlen. Für die Darmsanierung sollte ein Arzt bestimmen, was die beste Methode für Dich ist. Ich denke, man kann hier keinen pauschalen Tipp geben. Meine dauerte insgesamt über 1 Jahr.

      Lieben Gruß Steffi

      • somebody 3. April 2014 um 11:27 Uhr - Antworten

        und was hast du in diesem Jahr gegessen? LG

        • Kochtrotz 4. April 2014 um 0:17 Uhr - Antworten

          Ich verstehe die Frage nicht so ganz.

          • somebody 4. April 2014 um 17:03 Uhr - Antworten

            Nach den Listen von histaminhaltigen Lebensmitteln hat ja fast alles Histamin. Und Obst geht bei mir auch nicht wegen der Fruktoseintoleranz, ( Fleisch esse ich nicht )
            ich frage mich was ich überhaupt noch essen kann.
            Und deshalb interessiert es mich sehr was du so gegessen hast in der Karenzzeit.

            • Kochtrotz 5. April 2014 um 8:30 Uhr - Antworten

              Hallo, in der Karenzzeit war ich nicht vegan. Ich ass also auch Fleisch, Fisch und Käse.
              Die Listen, hm ja, das sind halt auch nur Listen meiner Meinung nach. Man muss selbst herausfinden was man wirklich verträgt. Das ist gerade bei HIT sehr unterschiedlich. Ich konnte von Anfang an Dinge vertragen, die auch als absolut unverträglich eingestuft sind wie zum Beispiel schwarzer Kaffee!

              LG Steffi

  19. Ann Kristin 19. März 2014 um 17:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    auch ich finde deinen Blog echt toll und bewundere, wie du nicht nur die Speisepläne von Dutzenden Menschen aufpeppst, sondern ihnen auch Mut schenkst, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Mir persönlich hat dein Kürbisrisotto mein letztes Weihnachtsfest gerettet 🙂 Da dachte ich noch, dass ich vielleicht auch unter HI leide (wie meine Schwester, meine Mama hat Sorbit). Leider hat sich (nach radikaler Ausschlussdiät) auch das als nicht zutreffend herausgestellt – so wie alle anderen Lebensmittelunverträglichkeiten oder organischen Ursachen. „Leider“ schreibe ich deswegen, da ich seit über einem Jahr ohne Diagnose herumrenne, von einem Spezialisten und Alternativmediziner zum anderen. Zwei Bauchspeicheldrüsenentzündungen und eine Leberentzündung habe ich seit dem davon getragen und 14 Kilo an Gewicht verloren. Ich wurde mehrfach von oben bis unten auf den Kopf gestellt, aber niemand findet auch nur einen Hinweis darauf, was es sein könnte, dass meine Beschwerden hervorruft und dafür sorgt, dass sich meine Organe entzünden.
    Zumindest ist es aber ein kleiner Trost, wenn ich lese, dass Menschen wie du es geschafft haben, nach jahrelanger Quälerei wieder auf einen grünen Zweig zu kommen. Nach über einem Jahr täglicher Beschwerden fällt es mir nämlich oft schwer, daran zu glauben. Dabei will ich nur eins: Meine Lebensqualität zurück!
    Danke für deine ermutigenden Wort. Ann Kristin

    • Kochtrotz 22. März 2014 um 8:57 Uhr - Antworten

      Hallo Ann Kristin,

      danke für Deine offenen Worte und danke für die tollen Komplimente. Ich finde auch, Du brauchst Deine Lebensqualität zurück! DRINGEND!
      Ist bei Dir untersucht worden, ob alle Enzyme, die Nebennierenrinde, die Hormone, etc. Ihren Dienst tun? Warst Du schon mal beim Endokrynologen?

      Ich wünsche Dir von Herzen alles gute und vor allem, dass ganz ganz bald gefunden wird, was Dir die Probleme bereitet.

      Alles Liebe, Steffi

      • Anonymous 23. März 2014 um 12:52 Uhr - Antworten

        Liebe Steffi, herzlichen Dank für die Antwort! Nein, bei einem Endokrinologen war ich bisher noch nicht. Habe allerdings letzte Woche von meiner Gynäkologin erfahren, dass ich so gut wie keine Östrogene mehr habe. Liegt wohl auch am dauerhaften Untergewicht. Ich werde mir dann wohl noch mal einen Termin beim Facharzt holen. Danke für den Tipp! Ein neuer Strohhalm 😉

        • Kochtrotz 25. März 2014 um 13:24 Uhr - Antworten

          Hallo,
          leider sind wir alle oft jahrelang auf der Suche. Bitte gib nicht auf und ganz ganz viel Glück und Kraft auf Deinem weiteren Weg.
          Alles Liebe, Steffi

  20. Ursi 21. Februar 2014 um 22:12 Uhr - Antworten

    Hey Steffi
    Cooler Blogg 🙂 Bin auf einer meiner Internetreisen, wie immer nach einer “ dazu gewonnenen“ Alleegiediagnose, gestossen und du sprichst mir aus dem Herzen! Freue mich schon mich durch die Rezepte zu kochen, jupiii 🙂
    Lieber Gruss, Ursi

    • Kochtrotz 22. Februar 2014 um 6:56 Uhr - Antworten

      Hallo Ursi,
      danke und ich freue mich auf Deine Meinung 😉

      LG Steffi

  21. Wildelfe 9. Januar 2014 um 0:41 Uhr - Antworten

    Danke für diesen wundervollen Blog. Ich bin selbst mit HI, FM, SI, GU und anderem gestraft und ich bin begeistert. Bitte weiter so, und nie den Kopf hängen lassen.

    • Kochtrotz 9. Januar 2014 um 12:51 Uhr - Antworten

      Hallo Wildelife,

      aber immer gerne doch 😉
      Den Kopf hab ich bislang echt selten mal hängen lassen. Das passt gar nicht zu meinem Naturell 😉

      LG Steffi

  22. Katharina 12. Dezember 2013 um 13:48 Uhr - Antworten

    Bravo für diesen tollen Blog und für dein Durchhaltevermögen! Ich hadere meistens noch sehr, obwohl das bei mir noch harmlos ist – ich muss bisher „nur“ histaminreichen Nahrungsmittel meiden. Das ist aber schon schwierig genug, vor allem bei der ständig präsenten Tomate (die Kantine mischt die sogar in Blumenkohl) und der heissgeliebten Schokolade, vor Weihnachten – weisse ist einfach nicht das gleiche… Ich bin auf der Suche nach eiweissfreien Dominosteinen hier gelandet und habe dann mal ein bisschen gestöbert – hach, man kann Ketchup aus Kürbis machen? Mensch, cool! Und mein Vitamin C (reine Ascorbinsäure aus der Apotheke) in die Salatsosse mischen? Klasse! Jetzt muss ich nur noch die Zeit finden, das auszuprobieren oder meinen Freund überreden – aber Kürbis wir definitiv gekauft! (Der ist eh so lecker.) Danke!!!

    • Kochtrotz 12. Dezember 2013 um 19:02 Uhr - Antworten

      Hallo Katharina,
      danke danke danke 🙂
      Dir viel Spass hier.

      LG Steffi

  23. Kallimera 22. Oktober 2013 um 11:44 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    als ich deinen Bericht zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich zuerst, das kommt mir alles sehr bekannt vor. Ich dachte, du hättest meine Geschichte aufgeschrieben. Ich habe Unverträglichkeiten auf Histamin, Fruktose, Laktose und Gluten. Alle Unverträglichkeiten kamen bei mir nach einander und es wurde immer schlimmer. Zum Schluß konnte ich fast nichts mehr essen.
    Vor ein paar Wochen machte ich einen KPU-Test und der war positiv. Ich bin gerade erst am Anfang der Therapie, aber dein Bericht macht mir Hoffnung. Ich habe zum Glück keine Zöliakie, vertrage aber schlecht Gluten, und auch keine genbedingte Laktoseintoleranz. Daher habe ich die Hoffnung, das sich die meisten Intoleranzen zu mindest etwas besser werden.
    Vielen Dank für den tollen Blog!
    VG Astrid

    • Kochtrotz 22. Oktober 2013 um 12:20 Uhr - Antworten

      Hallo Kallimera,

      liebsten Dank für Deinen Kommentar.
      Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg, viel Kraft, Energie und vor allem Gesundheit.

      Lieben Gruß
      Steffi

    • Nadine 9. November 2013 um 22:59 Uhr - Antworten

      Heeey Steffi!

      Seit über einem Jahr kämpfe ich (bin 20 Jahre alt) mit etwas von dem mir keiner glaubt dass es das gibt!
      Nach meinem Abitur wollte ich die Welt sehen, hab zwei Jobs gehabt und war viel unterwegs…
      meine neuesten ständigen Begleiter, Müdigkeit, Schwäche, Kopf-,Hals-,Ohrenschmerzen und komisches wegkippen. Die Lieblingsantworten vieler Ärzte, die Kinder haben Sie angesteckt (Erkältung) und Müdigkeit und Schwäche kommt vom Stress und der Arbeit…
      Aber Körper und Kopf wussten dass was nicht stimmen kann! Ich weiß erst seit 4 Wochen durch googeln meiner Symptome,, dass ich an Lebensmittelintoleranzen leide, was mir erst daraufhin eine Ärztin bestätigt hat! Allerdings war sie mir nicht wirklich eine Hilfe, sie zählte grob auf was ich meiden sollte und dass ich das am besten durch Selbsttests rausfinde was ich essen kann und was nicht. Ich habe grade mein Studium angefangen und war bis vor drei Tagen unglaublich am Verzweifeln! Die Publikationen streiten sich über „Was man Essen darf und was nicht“…

      Du hast mir mit deinem Blog nicht nur die Angst genommen überhaupt durch das Studium zu kommen, sondern auch dafür gesorgt dass ich niemals auf mein Vegetarismus verzichten muss dank vieler toller ausgewogener vegetarischer/veganer Rezepte!

      Tausend Dank!! Tausendmal vielen herzlichsten Dank!!
      Ich schaffe das auch 🙂
      Du bist praktisch die erste die mir wirklich geholfen hat!
      Dankeschön!!!!!
      Nadine

      • Kochtrotz 10. November 2013 um 11:22 Uhr - Antworten

        Hallo Nadine.
        Jetzt habe ich Gänsehaut. Deine Nachricht hier geht mir schon sehr unter die Haut.
        Deine Intoleranzen können getestet werden und zwar alle. Ich denke, Du möchtest Klarheit haben was da genau los ist. Leider kennen sich viele Ärzte immer noch nicht gut genug mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und Nahrungsmittel-Allergien aus.

        Als Anlaufstelle ist der Allgemeinarzt oft nicht gut genug informiert. Hast Du Allergologen oder Gastroenterologen in Deiner Naähe?
        Evtl. Vorher anrufen und deren Erfahrung mit den Tests abfragen. So kannst Du Dir weitere frustrierende Arztgänge ersparen.

        Dir wird es hoffentlich bald besser gehen und dann schaffst Dud as Studium, kannst Reisen und rockst die Welt 😉

        Alles Liebe und viel kraft für Deinen Weg,
        Steffi

  24. Conny 11. Oktober 2013 um 16:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    jetzt muß ich auch mal was fragen, ich lese viel und gern in deinem Blog, sehr zum Verdruss meines geliebten Mannes. Meine Odysee fing ungefähr vor 6 Jahren an und mittlerweile habe ich das eigentlich ganz gut im Griff mit meiner Histamin-, Laktose-, Fruktose-, Glutenunverträglichkeit. Dank auch dir von ganzem Herzen für diese überaus tolle und informative Seite. Jetzt meine Frage: wo hast du den Test machen lassen (beim allgemeinmediziner?) und was kostet er.
    Liebe Grüße Conny

    • Kochtrotz 12. Oktober 2013 um 12:13 Uhr - Antworten

      Hallo Conny,

      danke danke danke <3

      Ich bin bei einer Ärztin in Betreuung, die sich auf Intoleranzen spezialisiert hat.

  25. Lisa 7. Oktober 2013 um 15:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    wer so vielen Menschen Mut macht und Kraft gibt, hat ein ganz riesig dickes Lob verdient! 🙂
    Es ist toll, wie du dein Schicksal angenommen hast und damit umgehst. Und falls du mal wieder einen schlechten Tag hast, führe dir immer wieder vor Augen, was du schon alles geschafft hast, da kannst du wirklich stolz drauf sein.
    Und das sollten alle anderen Betroffenen hier auch! Die Intoleranzen haben euer Leben (und meins auch) vermutlich erstmal völlig „über den Haufen“ geworfen, aber wenn man sein Schicksal annimmt, wächst man damit. Zelebriert am besten jede Kleinigkeit, die euch wieder gelingt und -auch wenns jetzt komisch klingt- „lobt“ euren Körper dafür, anstatt euch zu fragen, warum er so vieles auf einmal nicht mehr kann. Eine positive Grundeinstellung fördert jeden Heilungsprozess. Und steht jeden Tag mit dem Satz „Ich werde wieder gesund“ auf, ganz egal, ob die Ärzte sagen, dass das genetisch bedingt oder irreparabel ist. Was wissen die schon, was euer Körper alles kann! 😉 (Bei mir hat diese Einstellung schon geholfen 🙂 )

    Also, ich wünsche allen hier gute Besserung und dir Steffi noch mal tausend Dank für die ganzen tollen Rezepte. Mein Weihnachten ist auf jeden Fall gerettet 😀

    Liebe Grüße,
    Lisa

    • Kochtrotz 9. Oktober 2013 um 9:18 Uhr - Antworten

      Hallo Lisa,
      das ist ja mal ein wunderschöner Kommentar. FREU FREU.

      Meiner Meinung nach, ist die positive Grundeinstellung die beste Basis.

      Lieben Gruß
      Steffi

  26. Caroline 17. September 2013 um 11:24 Uhr - Antworten

    Hallo!
    Erstmal herzlichen dank für deine Tipps, Ratschläge, Rezepte, etc und gratuliere zu deinem Erfolg. auch ich habe seit kurzem HIT, Lebensmittel-Allergien, etc.und es kommt mir so vor, als würde alles immer schlimmer werden. mag schon gar nicht mehr verreisen…vor kurzem wurde mein Darmstatus getestet…und das Ergebnis eine total-Baustelle….jetzt Darmsanierung…ich hoffe das Beste. Was meinst du wodurch du letztendlich deine HIT los geworden bist ? Danke und lg Caro

    • Kochtrotz 19. September 2013 um 8:47 Uhr - Antworten

      Hallo Caroline,

      erst einmal wünsche ich Dir gute Besserung.
      Ich denke, eine Besserung oder gar Heilung kann man nur durch strenge Diät und Darmsanierung erreichen.

      LG
      Steffi

  27. Elle Kay 2. September 2013 um 22:23 Uhr - Antworten

    Das spricht mir aus der Seele. Grade das „du willst doch nur mehr Aufmerksamkeit“ hatte ich schon oft. Als wäre es eine freiwillige Entscheidung, sich das Leben zu erschweren… manchmal wünschte ich schon, ich könnte alles essen. Aber andererseits hab ich jetzt viel mehr Spaß am Kochen und Backen 🙂 wenn Bekanntes eingeschränkt wird, erweitert man automatisch in das Unbekannte. Und das ist immer gut.

    • Kochtrotz 3. September 2013 um 8:58 Uhr - Antworten

      Hallo Elle,
      super, dass Du so kreativ bist und ins unbekannte Gefilde vorstößt 🙂

      Das Fell wird dicker mit der Zeit und die wirklichen Freunde zeigen sich auch.

      Lieben Gruß
      Steffi

  28. Romy W. 24. August 2013 um 0:29 Uhr - Antworten

    Ich danke dir, bin 27 und habe die angeblich so schönsten Jahre meines Lebens nur damit verbracht von einem Arzt zum anderen zu laufen, weil ich merkte wie schlecht es mir ging, es war keine Lebenqualität mehr. Deine Worte sprechen mir aus der Seele. Das Problem ist ja nicht nur, dass die Ärzte einen mit großen Augen angucken und gar nicht wissen, was man von einem will, sondern, das das Umfeld auch ganz komisch reagiert und einen für verrückt erklärt. Ich habe einen Immunologen gefunden, der mir sehr helfen konnte. Nun ja, zumindest mit der Diagnosestellung, alleine klarkommen musste ich alleine und stellte voller „Freude“ fest, dass 90% der Läden keine Essen für mich haben.
    Ich danke dir, dass du mir Mut machst, trotz der Unverträglichkeiten reisen zu können. Nur Allergiker verstehen, wie schlimm das Problem ist, sich fragen zu müssen, kann ich da- gibt es was zu essen. Hinzu kommt mein Asthma und die Frage- kann ich die Pollen dort ab oder auch den Fußbodenbelag. Echt, das verdirbt einem schon alles. Aber ich habe mich getraut nach einigen Jahren wieder zu verreisen. Volle Dröhnung Körperprovokation- Berlin mit seiner schlechten Luft, stressigem Leben und gucken, wo man was essen kann. Insbesondere beim Frühstück war es schwer so ohne Kühlschrank 🙁 Aber mittags konnte ich gut beim Veganer essen. An der Warschauer Straße hat eins eröffnet, das ich nur weiterempfehlen kann 🙂 war echt toll 🙂
    alles Gute dir Steffi

    lg Romy

    • Kochtrotz 24. August 2013 um 9:05 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Romy,

      ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Energie auf Deinem Weg!
      Finde es toll, dass Du den Mut zusammen genommen hast und wieder verreist.

      Der Tipp für den Veganer ist super, das hilft vielen hier weiter.

      Alles Liebe und ganz großen Dank an Dein schönes Kompliment,
      Steffi

  29. Aleesha S. Mayer 17. August 2013 um 9:01 Uhr - Antworten

    Hey Steffi.. DAAAAAANKE!!! Ich stehe ziemlich am Anfang meines Neu-Aufbruchs in die Welt der Nahrung – und deine Worte haben mir so aus der Seele gesprochen! Habe Zöliakie und ne Laktoseintoleranz (na klar,lach) (und ebe seit über zwei Jahren da sehr gut mit. Aber nun sieht es mehr als deutlich nach hit aus… ich teste nun los – und da ich keine Krankenversicherung habe (dank Krankheit – konnte Beiträge einfach nicht mehr zahlen) muss ich da ohne ärztlichen Rat durch.. Wer weiß, wofür es vielleicht gut ist.. Es reicht schon, von Mitmenschen für völlig irre gehalten zu werden, weil man seine Ernährung als Ursache für vieles erkennt UND etwas ändert.. Du wirst es oft gehört/gelesen haben – TROTZdem noch mal von mir: deine Seite und auch dein Beispiel sind von unschätzbarem Wert (für mich) in einer Zeit, in der man doch ganz schön verdattert und relativ bis völlig planlos da steht… Noch dazu ist es ein AUGENSCHMAUS hier zu stöbern.. sehr sehr schön gemacht!!! 🙂 OKAY – keep cooking up a STORM, dear! 🙂 Can’t wait to read and learn MORE!!!! Warmest regards/Herzlichst, Aleesha

    • Kochtrotz 17. August 2013 um 10:37 Uhr - Antworten

      Hallo Aleesha,
      na Du sprühst aber auch vor Energie oder?
      Das ist sehr gut 🙂
      Die brauchen wir!

      Ich wünsche Dir alles alles Gute auf Deinem Weg und dass Du die SACHE in den Griff bekommst.

      Danke für das schöne Kompliment.

      LG
      Steffi

  30. Val 11. August 2013 um 12:26 Uhr - Antworten

    What ä geile Seite!
    Ich hab auch intoleranzen, und bin grad mal wieder an dem punkt wo ich mir mehr gutes als schlechtes zuführen will.
    Aber ganz abgesehen von den tollen rezepten speziell auf intoleranzen konzipiert, bekommt man so megalust ein paar rezepte auszuprobieren, weil die bilder so schön gemacht sind und deine leidenschaft zu spüren ist.
    Bin kurz vor einer 6 monatigen südamerikareise und bin gespannt wie mein magen-darm-system die dortigen kulinarischen genüsse so verdaut.
    Grüssle val

    • Kochtrotz 11. August 2013 um 18:47 Uhr - Antworten

      Hi Val,
      da wünsche ich Dir eine super geniale Reise und eine hoffentlich einigermaßen beschwerdefreie Zeit. Ich denke, da wirst Du die ein oder andere Herausforderung erleben.

      Alles Gute und Danke für das schöne Kompliment.

      Gute Reise,
      Steffi

  31. Bettina 29. Juli 2013 um 22:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wie schön, dass es Deinen Blog gibt.
    Ich finde es ganz toll, wie Du das machst und alles aufschreibst und damit auch anderen Betroffenen hilfst.
    Ich habe die Tests noch vor mir, bald einen Termin beim Facharzt.
    Mach weiter so und gib nie auf.
    LG, Bettina

  32. Katrin 29. Juli 2013 um 12:16 Uhr - Antworten

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/pf-louis/wie-sie-kokosnuss-und-kokosoel-verwenden-koennen-acht-beispiele.html;jsessionid=A09FCEFD53A0AF21B12E6E27801CDD4E

    Zöliakie-Patienten, Kopf hoch! Mit Kokosmehl können Sie eigenes köstliches Gebäck und Brot backen. Laut Michele Forbes, Chefköchin für vegane Küche bei Angelica Kitchen in New York, bringt Kokosöl hervorragende Ergebnisse, und es ist gesund.

    Hoffe dass is was für dich 🙂

    • Kochtrotz 1. August 2013 um 7:37 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin,
      Dein Post wurde erstmal gesperrt wegen des Links und ich habs nicht gesehen. Sorry.

      Ich mach auch viel mit Kokos. Aber nur partiell, der Geschmack nimmt doch schnell überhand.
      Ob die im Artikel genannten Produkte so toll sind weiß ich nicht.

      Viele Grüße
      Steffi

  33. Anni 26. Juli 2013 um 12:48 Uhr - Antworten

    Hallo,
    ich sage auch DANKE 🙂
    Du hast mir neuen Aufwind und Mut gegeben, weiterhin durchzuhalten und meinen Weg durch die Intoleranzen zu finden. Ich hatte wahrlich Tränen beim Lesen in den Augen…

    Alles Liebe
    Anni

    • Romy W. 24. August 2013 um 0:32 Uhr - Antworten

      Lass dir mal eine Überweisung zu einem Immunologen geben, die Einzige Gattung Arzt, die mir persönlich helfen konnte

  34. Aristra 25. Juli 2013 um 11:45 Uhr - Antworten

    Hallo Kochtrotz,
    danke, danke für den Bericht.

  35. Tanja 24. Juli 2013 um 15:00 Uhr - Antworten

    Ich freue mich für Dich und kann vieles nachvollziehen!

    Liebe Grüße
    Tanja

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 16:23 Uhr - Antworten

      Hallo Tanja,
      danke, das ist schön 🙂

      Lieben Gruß
      Steffi

  36. Sandra 24. Juli 2013 um 11:11 Uhr - Antworten

    du sprichst mir aus der Seele und ich erkenne mich in deiner Beschreibung wieder, auch wenn bei mir die Reihenfolge der Diagnosen anders war 🙂
    Ich sag nur immer „ein Hoch auf das Internet“ … was würden wir tun ohne diese Recherechemöglichkeit!

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 16:10 Uhr - Antworten

      Liebe Sandra,
      Ja ohne das Web wären wir verloren, aber sowas von.

      Dir alles Liebe,
      Steffi

  37. Petra Braun-Lichter 24. Juli 2013 um 8:30 Uhr - Antworten

    Hallo, ich finde Deinen Erfahrungsbericht super! Ich selbst gebe ihn an die Leute die Unverträglichkeiten haben weiter bzw. empfehle ich ihnen Deinen Blog, lese ihn selbst gern, auch um informiert zu sein. Ich selbst habe auch einige Kandidaten, die einiges nicht vertragen, aber das lässt sich einfach lösen, selbst kochen! Bei uns sind nur modifizierte Stärke, Hefeextrakte, Glutamat, vielleicht ab und an mal Histamin die uns hauptsächlich das Restauran-0der Mensaessen schwer machen! Liebe Grüße

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 10:10 Uhr - Antworten

      Hallo Petra,
      oh das ist ja toll, dass Du meinen Blog immer noch empfiehlst, da freue ich mich sehr.
      Alles Liebe,
      Steffi

  38. margit dietrich 24. Juli 2013 um 7:20 Uhr - Antworten

    hallo steffi, danke, danke für deinen so positiven beitrag.bin momentan auch in einer ähnlichen Situation und hab schon manchmal meine durchhänger. kurze frage: warst du immer so konsequent oder hast du mal gesündigt? alles liebe und gute aus Österreich Margit

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 10:09 Uhr - Antworten

      Hallo Margit,
      ich hab immer wieder neue Lebensmittel ausprobiert. Also wenn man das sündigen nennt, dann ja 🙂
      Ansonsten hab ich immer sehr schnell die Quittung bekommen für „verbotene“ Lebensmittel, da verging mir dann auch die Lust drauf.

      Lieben Gruß Steffi

  39. Anonymous 24. Juli 2013 um 7:07 Uhr - Antworten

    Ein großes Dankeschön, denn du sprichst mir aus der Seele! Mach weiter so, denn deine Energie und dein Mut können noch viele anstecken!
    Liebe und vor allem sonnige Grüße
    Conny 😉

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 10:08 Uhr - Antworten

      Hallo Conny, ich bemühe mich nach Kräften. 🙂 🙂 🙂
      Alles Liebe, Steffi

  40. Brigitte 24. Juli 2013 um 6:55 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe zwar keine Intoleranzen, möchte Ihnen aber mein Kompliment für Ihren Kampf und für Ihren Mut, sich nicht mit Gegebenem abzufinden, aussprechen. Toll und bitte weiter so – denn das kann man ja auf alles im Leben beziehen! Das machte mir Mut, mich mit meinen Themen auseinander setzen und weiter zu machen. Ihnen weiterhin alles Gute! Liebe Grüße – Brigitte

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 10:07 Uhr - Antworten

      Hallo Brigitte,

      vielen Dank für das schöne Kompliment.

      Liebe Grüße Steffi

  41. Anonymous 23. Juli 2013 um 22:52 Uhr - Antworten

    Danke Steffi, dass es dich gibt 🙂 – du gibst so vielen verzweifelten Betroffenen wieder Mut (dazu zähl ich selber auch) nicht aufzugeben und ansich selbst und das Gute im Leben zu glauben. Danke, dass du machst was du machst. Mach weiter so und bleib wie du bist.

  42. Franzi R. 23. Juli 2013 um 22:46 Uhr - Antworten

    Hallo,
    Danke für deinen sehr positiven und mutmachenden Artikel. Ich bin ein relativ neuer Leser deines Blogs, daher meine Fragen an dich: Hattest du vor 4 Jahren erst von er Möglichkeit, dass du Intoleranzen hast, erfahren? Oder waren die Intoleranzen auf einmal da? Ich frage, weil in meiner Familie ein Fall ist/war, wo auf einmal bestimmte Symptome da waren, und wir das nicht durch Medikamente sondern durch die Ernährung in Griff bekamen. Letztlich auch eine kleine Lebensumstellung, da gewohnte Mahlzeiten verändert wurden (Fertiggerichte vs. selbst kochen). Dein Artikel bzw. deine Aussage, immer am Ball zu bleiben, trifft es ganz genau, Gefühlsschwankungen inkluse 🙂
    Lieben Gruß, Franzi

    • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 10:06 Uhr - Antworten

      Hallo Franzi,
      bei mir kam es schon relativ plötzlich. Ich hatte auch eine Ernährungsumstellung und schwups gings los. Ob das so in direkten Zusammenhang steht, wird man vermutlich niemals wirklich herausbekommen.

      Ich wünsche alle Gute und viele Grüße
      Steffi

      • Franzi R. 24. Juli 2013 um 10:53 Uhr - Antworten

        Schon merkwürdig, wie das alles zusammenhängt. In meinem Fall fing alles mit einer (ärztlich verordneten) Darmreinigung an. Ich kannte vorher nur die sanfte ayurvedische, und die ist Klasse. Aber durch diese chemische wurde auf einmal ein komplettes Leben essenstechnisch umgestellt. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie stark das Vertrauen in Ärzte sank 😉 Jetzt 5 Jahre, lange Zeiten von Medikamenteneinnahmen und der Ernährungsumstellung später läßt es sich wieder wunderbar leben.
        Liebe Grüße, und danke auch für deine wunderbaren Rezepte,
        Franzi

        • Kochtrotz 24. Juli 2013 um 16:10 Uhr - Antworten

          Hallo Franz,
          das ist ja aber auch ein Ding da bei Dir.
          Das kann ich mir auch lebhaft vorstellen, wie Dein Vertrauen in die „Götter in weiß“ sank.

          Toll, dass auch Du Deinen Weg gefunden hast.

          Alles Liebe und es wird weitere Rezepte geben 🙂
          Steffi

Willkommen bei KochTrotz

KochTrotz ist ein Foodblog und ein Reiseblog der sich an Allergiker, Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen und alle richtet, die Spaß an Ernährung und am Selbermachen haben. Weiterhin gibt es einen großen Bereich mit Reise- und Restaurantbesuchen. Reisen und Genuss trotz Einschränkungen ist mein Credo.

Kontaktdaten

KochTrotz - Genuss trotz Einschränkungen
Stefanie Grauer-Stojanovic
E-Mail: info@KochTrotz.de
Web: https://www.kochtrotz.de