Mehle zusammenstellen:
Die 700 g Mehl stellt ihr nach euren persönlichen Vorlieben zusammen. Es ist immer gut, wenn ihr mindestens 2 Sorten glutenfreie Mehle mischt, besser sind aber 4 Sorten. Das Brot schmeckt aromatischer. Ich selbst hatte: Vollkornreismehl, geröstetes Maismehl, Sorghummehl und noch einen Rest Buchweizenmehl, dazu noch 50 g Kartoffelmehl (keine Stärke, sondern Mehl).
Wenn ihr je Lupinenmehl, Kokosmehl, Linsemehl oder Kichererbsenmehl verwendet, nehmt bitte nur eine Sorte der genannten und nicht mehr als 20% der Gesamtmehlmenge. Sonst wird euer Brot extrem kompakt. Ihr werdet dann auch mehr Flüssigkeit benötigen.Leinsamen und Hanfsamen:
Wer keine Leinsamen verträgt kann sie gut durch Sonnenblumenkerne austauschen. Anstatt der Hanfsamen könnt ihr alle möglichen anderen Saaten und Kerne verwenden.Buttermilch:
Die Menge richtet sich etwas nach eurer Mehlzusammenstellung. So könnt ihr auch weniger oder mehr benötigen. Ihr könnt übrigens auch Wasser verwenden. Aber gerade Buttermilch gibt den Kick bei diesem Brot.Gärzeiten:
Möglicherweise benötigt euer Teig eine längere Gehzeit als üblich. Das ist normal und gebt dem Teig bitte seine Zeit.