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Zucchini-Brownies oder Zucchini-Muffins – sehr variables Rezept – auf Wunsch glutenfrei, fructosearm, zuckerfrei, ohne Soja und vegan

Gerade ist ja Zucchini-Saison und manche von uns haben eine wahre „Zucchini-Flut“. Da kommt doch das Rezept dieser saftigen und süchtig machenden Zucchini-Brownies gerade recht oder?

Ihr könnt sie mit allen möglichen Mehlen backen, egal ob glutenfreies Mehl (für Kuchen oder Universalmehl), mit Dinkelmehl oder auch mit Weizenmehl. Weizen- und Dinkelmehl sind natürlich nicht glutenfrei. Sie gelingen mit egal welchem Mehl. Der Teig ist schnell hergestellt und ihr entscheidet, ob ihr Brownies oder Muffins backt. Die Muffins sind natürlich sehr praktisch zum mitnehmen, für unterwegs, zum Picknick, für die Schule, Uni, Job (gut für den Kollegenneid 🙂 ) oder auch für ein Buffet.

Ich habe meine ohne Zucker, sondern mit Datteln gebacken. Aber auch hier könnt ihr die Süßungsmittel eurer Wahl verwenden. Reissirup klappt auch gut oder ganz normaler Zucker oder Rohrzucker.

Die Brownies sind wunderbar feucht und die Zucchini schmeckt man nicht durch, obwohl 400 g Zucchinis im Teig verbacken sind. Sie halten sich einige Tage ohne auszutrocknen.
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Zucchini-Brownies oder Zucchini-Muffins - sehr variables Rezept - auf Wunsch glutenfrei, fructosearm, zuckerfrei, ohne Soja und vegan

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Diese leckeren Zucchini-Brownies sind super saftig und Dank der Zutaten auch noch recht gesund.
MENGE
1 Springform
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
45 Minuten
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 400 g Zucchini roh
  • 200mlMandelmilch
  • 50mlRapsöl mit Buttergeschmack
  • 150gDatteln entsteint
  • 2ELChia-Samen
  • 220gMehl glutenfrei
  • 35g Kakaopulver
  • 0.5TLSalz
  • 10 g Weinsteinbackpulver oder Backpulver
  • 5 g Vanilleessenz oder 1 TL Vanillepulver
  • 1ELFett für die Form
  • 1StückBackpapier
Opional:
  • 100 g Schokotropfen oder gehackte Schokolade
  • 1ELKakao zum Bestreuen
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Milch:
Ich habe Mandelmilch verwendet. Ihr könnt jede andere Milch oder Pflanzenmilch nehmen.

Fett:
Für meine Version verwende ich ein veganes Rapsöl mit Buttergeschmack. Hier könnt Ihr auch alles mögliche nehmen. Butter, Margarine, geschmacksneutrale Öle oder auch Kokosöl, es klappt alles.

Süße:
Mit der Süße verhält es sich genauso. Ich habe Datteln genommen. Die sind allerdings fructose- und sorbithaltig. Reissirup ist fructosefrei und eine super Alternative. Ihr könnt jede andere Süße verwenden, egal ob flüssig oder Streusüße. Klappt alles.

Mehl:
Hier habe ich alle meine glutenfreien Reste zusammengewürfelt. Ihr braucht an glutenfreiem Mehl ca. 220 und circa 240 g Dinkel- oder Weizenmehl. Der Teig braucht keine so genauen Mehlmengen.

ZUBEREITUNG

  1. 1.

    1. Zucchini sehr fein reiben (Küchenmaschine).

    2. Datteln zusammen mit Öl, Milch und Chia Samen oder Alternative pürieren. Bei Verwendung von anderer Süße, einfach alles zusammen kurz aufschlagen.

    3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig verarbeiten. Der Teig ist sehr fest, das ist gut so. Sollte er je zu fest und total bröselig sein, noch etwas Milch nachgeben.

    4. Backform mit Backpapier auskleiden, Teig hineingeben und glatt streichen.

    5. Die ganze Form bei 160 Grad Umluft oder im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad für 45 Minuten backen. Muffins backen bei gleicher Temperatur circa 25 Minuten.
      Für großes Backblech nimmst die doppelte Menge aller Zutaten und lässt es etwa 10 Minuten länger backen. 

    6. Brownies in der Backform auskühlen lassen und anschließend in Stücke von ca. 5 x 5 cm schneiden.

    7. Muffins oder Brownies optional mit Kakaopulver oder Alternative bestreuen.

    8. Die Brownies halten sich einige Tage gekühlt frisch und auch feucht.

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87 Kommentare

  1. Charly 23. August 2018 um 22:37 Uhr - Antworten

    Getestet und für gut befunden 😊die Mädels waren begeistert.so lecker kann veganes backen sein

    • Kochtrotz 27. August 2018 um 16:17 Uhr - Antworten

      Juhuuuuuuuuu! Das freut mich total und lieben Gruß Steffi

  2. Emma 26. August 2017 um 14:23 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich hab das grade eben mit Kokosmehl und Honig probiert. Schmeckt super und ist ebenfalls sehr fudgy. Vielen Dank für deine tollen Ideen und Rezepte!

    • Kochtrotz 26. August 2017 um 15:04 Uhr - Antworten

      Oh das hört sich sehr lecker an liebe Emma! 😍😍 Lass es dir schmecken und liebe Grüße Steffi

  3. Yasmin 25. August 2017 um 9:02 Uhr - Antworten

    Ich habe gestern das Rezept nachgebacken, einen kleinen Kuchen und viele Muffins für den Kindergarten daraus gemacht. Ich habe Dattelsüße verwendet und ca 280 g Dinkelmehl (offenbar waren auch meine Zucchini zu saftig trotz abgießen). Außerdem habe ich eine Reis-Kokos-Schokodrink Variante gewählt als Pflanzenmilch und Kokosöl statts Raps.
    Mit Zartbitterschokotröpfchen für Deko und kleine Geschmacksinseln beim Kauen.
    Das Ergebnis ist wunderbar, nicht so süß wie Gebäck leider oft ist, sehr fudgig (ist das ein Wort?), obwohl ja recht wenig Fett im Teig ist, und ich habe ein gutes Gewissen, es den Kindern gemacht zu haben. Danke sehr. Übrigens schaue ich immer wider in diesem Blog nach Anregungen und freue mich darüber, dass es ihn gibt. Herzlichen Dank!

    • Kochtrotz 25. August 2017 um 9:07 Uhr - Antworten

      Liebe Yasmin, das freut mich total. Hihi, deine Wortkreation „fudgig“ finde ich super! Passt voll gut auf die Konsistenz. 😍😍😍. Danke für das schöne Kompliment und die lieben Gruß Steffi

  4. Angelika 16. April 2017 um 14:05 Uhr - Antworten

    Ein Traum, diese Brownies. Sogar meine Familie meint: Total schokoladig und saftig 🙂 Habe sie mit Kokosmilch, 75 g Margarine, 120g Vollrohrzucker und Weizenmehl gemacht. Die Zucchini habe ich vorher geschält. Vielen Dank für dieses tolle, variable Rezept.

    • Kochtrotz 16. April 2017 um 15:40 Uhr - Antworten

      Das hört sich ja super an Angelika, freut mich sehr. Viele Grüße Steffi

  5. Janina 7. September 2016 um 12:50 Uhr - Antworten

    Hallo, habe gerade ein Stück vom noch warmen Kuchen probiert und bin richtig begeistert. Ich habe bei Zuckeralternative, Mehl und Fett so ziemlich alles zusammengeschmissen, dass jeder Bäcker verzweifeln würde 😀 aber es schmeckt wunderbar. Danke fürs Rezept!

    • Kochtrotz 9. September 2016 um 8:31 Uhr - Antworten

      Hallo Janina, hihi er scheint ja sehr flexibel zu sein dieser Kuchen 😉 Freut mich, dass er dir so gut mundet. LG Steffi

  6. Sina 8. Juni 2016 um 9:43 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi,
    Wenn ich die 150g Datteln wegen FI mit Reissirup ersetzen möchte, nehme ich dann auch 150g Reissirup?
    Oder kann ich 75g Trauben- oder Getreidezucker und 75g Reissirup nehmen?

    • Kochtrotz 9. Juni 2016 um 9:12 Uhr - Antworten

      Hallo Sina, ja das wäre sogar die bessere Wahl, da hast du flüssig und fest kombiniert 🙂 Lieben Gruß Steffi

  7. Katha 13. Mai 2016 um 16:54 Uhr - Antworten

    Hej, ich hab es mit geraspeltem Kokos anstelle von Kakao probiert. Vertrage den nicht so gut und Carob gabs nicht zu kaufen… dadurch sieht der Kuchen am Ende ein wenig grün aus, aber er schmeckt sehr gut und ist saftig.

    • Kochtrotz 14. Mai 2016 um 10:49 Uhr - Antworten

      Hallo Katha, wenn er schmeckt ist das die Hauptsache, das finde ich jedenfalls. Lieben Gruß Steffi

  8. Geiberuam 26. März 2016 um 9:40 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    War gar nicht so schlecht. Hab sie allerdings Pi mal Daumen gemacht und ein bisschen zuviel Fett und zuviel Pudding erwischt.Daraus wurde dann eher eine sehr reichhaltige Granatsplitter-Creme.

    Grüße! geiberuam

    • Kochtrotz 13. April 2016 um 21:36 Uhr - Antworten

      Hallo, hmmmm, die könnte ich gerade auch verspeisen 😉 Klingt sehr lecker. LG Steffi

  9. Geiberuam 10. März 2016 um 19:04 Uhr - Antworten

    …..ich überlege gerade, ob ich nicht daraus Granatsplitter machen könnte?
    Werds mal probieren.

  10. Geiberuam 10. März 2016 um 19:00 Uhr - Antworten

    Leider war die Konsistenz meiner Brownies wenig verlockend. Trocken, kompakt, gummiartig. Ich denke das nächste Mal probiere ich sie mit Eiern.

    Geiberuam

  11. Yvonne Schröter 6. März 2016 um 19:22 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Steffi, bin ein riesengroßer Fan von deinen Kochbüchern und deinem Blog 🙂 Habe auch schon einiges ausprobiert, allerdings gelingt mir kein einziges von den Backrezepten… Ich habe die Zucchini Brownies, Tassenkuchen, Rührkuchen ausprobiert. Halte mich immer genau ans Rezept und das Ergebnis sieht immer gleich aus: der Teig ist nach dem Backen pappig und ziemlich geschmacklos. Anscheinend mache ich immer irgendwas falsch und bin etwas frustriert. Ich benutze Dinkelmehl 630 und habe eine Laktose- , Fructose- und Histaminintoleranz . Hast du ne Idee was ich falsch mache?
    LG Yvonne, München

    • Kochtrotz 6. März 2016 um 20:03 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Yvonne, oh das ist nicht gut. Erste Frage: backt dein Backofen die richtige Temperatur und ist evtl. zu trocken? Da alle Teige ja die gleiche Konsistenz haben, könnte das durchaus sein. LG Steffi

      • Yvonne Schröter 6. März 2016 um 20:15 Uhr - Antworten

        Da hatte ich bis jetzt eigentlich nie Probleme gehabt. Den Tassenkuchen hatte ich in der Mikrowelle gemacht gehabt, das Ergebnis war aber leider das Gleiche… Was würdest du raten, wegen der Temperatur? Höher oder niedriger einstellen? Dann probiere ich das nochmal aus. Bei deinem letzten Kochkurs konnte ich leider nicht, vielleicht klappt es ja zeitlich beim Nächsten.

        • Kochtrotz 7. März 2016 um 10:50 Uhr - Antworten

          Eher niedriger und ne Tasse Wasser dazu. LG Steffi

  12. Kathi 1. März 2016 um 15:27 Uhr - Antworten

    Hallo, liebe Steffi!
    Vor ca 3 Wochen bekam mein Partner eine Gluten-, Laktose- und eine Eiunverträglichkeit diagnostiziert – für mich als Backbegeisterte ein fast noch größerer Schock als für ihn selbst. Seither versuche ich mich an gluten-, laktose- und eifreien Rezepten und dabei ist mir deine Website eine wahnsinnig große Hilfe! Nach dem Hefezopf gestern (der mir leider kein Stück aufgegangen ist – an der Ursachenanalyse bin ich noch 😉 ) kamen heute diese Zucchini-Brownies an die Reihe. Was soll ich sagen…sie duften einfach wahnsinnig gut!!! :-)) Ich habe wegen der Fastenzeit nur eine kleine Ecke probiert – selbst die hat mich aber total überzeugt. Bin schon gespannt, was meine bessere Hälfte am Abend dazu sagt.
    Ganz lieben Dank jedenfalls für deinen Blog und die tollen Rezepte, ist eine super Unterstützung für mich!

    Viele Grüße aus Österreich,
    Kathi

    • Kochtrotz 3. März 2016 um 7:46 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Kathi, ohhhhhh da kann ich nachfühlen, Backen ohne all die Zutaten ist eine wirkliche Herausforderung 🙂 Aber Du wirst sehen und hast ja bereits bei den Brownies gesehen, es kann trotzdem schmecken 🙂 Lieben Gruß und gut Back, Steffi

  13. Marion 20. Februar 2016 um 16:10 Uhr - Antworten

    Hallo, ich habe heute das erste mal selber mit gluten-freien Mehl gebacken und es ist gründlich in die Hose gegangen. Der Teig ist überhaupt nicht aufgegangen und es hat wie Pappe geschmeckt… Was habe ich falsch gemacht? Anstatt Datteln habe ich Honig verwendet, da ich auch eine Histaminintolleranz habe. Ansonsten bin ich genau so vorgegangen, wie du es beschrieben hattest?!
    Parallel hab ich dann noch die Toasties gemacht. Die sind auch nicht aufgegangen… Bin echt frustriet.
    Lieber Gruß Marion

    • Kochtrotz 22. Februar 2016 um 7:05 Uhr - Antworten

      Hallo Marion, welches Mehl hattest Du verwendet? LG Steffi

    • Innej 25. Februar 2016 um 13:18 Uhr - Antworten

      Glutenfreier Teig geht bei mir auch nie richtig auf (Käse-Schinken-Semmeln) Wenn ich dann z.B. Hirsemehl und Kartoffelmehl statt der fertigen Mischung nehme, gehts irgendwie besser…

      • Kochtrotz 27. Februar 2016 um 8:34 Uhr - Antworten

        Hi, da kann ich so aus der Ferne nicht so viel dazu sagen. Klingt etwas merkwürdig. Dieser Teig allerdings geht auch nicht stark auf. LG Steffi

  14. Innej 16. Februar 2016 um 14:55 Uhr - Antworten

    Mein Teig war zu flüssig, weil ich die Datteln weggelassen und statt dessen Reisirup – und davon auch noch mehr als im Rezept- genommen habe. Zum Ausgleich, hat Mehl nicht ausgereicht, also habe ich mehr Kakao und Chashewmus dazu. Und last but not least wars immer noch nicht dicke genug (keine Ahnung wie dick ein Brownieteig sein muss, habe das aber so rausgelesen, dass er eben fest sein soll), also…Linsenmehl und fein gemahlene Kokosflocken mit rein gemischt. Dann wars shön dick. Mal schauen wie schmeckt. In 15min sind sie fertig *hammm

    • Kochtrotz 16. Februar 2016 um 23:46 Uhr - Antworten

      ohhh jetzt bin ich aber gespannt oder sie was geworden sind. LG steffi

    • Innej 25. Februar 2016 um 13:16 Uhr - Antworten

      hmmm, prinzipiell sind sie gelungen;o)) Aber total viel zu flach. Ich wusste nicht wie groß die Form sein darf, drum hab ich ein verstellbaren Blech genommen. Aber nächstes mal mach ich die nach Original Rezept ;). Steffi, was könnte man den noch für Gemüse nehmen? Was mit viel Inulin;o)

      • Kochtrotz 27. Februar 2016 um 8:33 Uhr - Antworten

        HI, dann nimm mal ne andere Form. Gemüse kannst Du nehmen was in Deinen Augen passt. Rote Bete geht auch. LG Steffi

  15. QueenLaTina 4. Dezember 2015 um 20:44 Uhr - Antworten

    Habe die Brownies gerade gebacken und meine Zucchini waren wohl auch überdurchschnittlich saftig… der Teig war sehr feucht, obwohl ich 240g Mehl genommen habe. Weil ich Schoko-Mandelmilch hatte, habe ich auch noch die 35g Kakaopulver weggelassen. Dass das Ergebnis so matschig war, hat nicht weiter gestört, aber der ganze Teig war irgendwie gummiartig. Liegt das am zuvielen Rühren (wegen dem Backpulver)?

    • Kochtrotz 6. Dezember 2015 um 10:18 Uhr - Antworten

      HI, Ohhhhh ich weiß es nicht genau. Möglich ist alles. Gummiartig ist aber auch neuartig als Frage für mich 🙂 🙂 🙂 LG Steffi

      • bine 14. Oktober 2016 um 13:51 Uhr - Antworten

        hallo. ich bin genau nach rezept vorgegangen (und habe auch datteln zum süßen verwendet). meine brownies wurden leider auch gummiartig…

        • Kochtrotz 14. Oktober 2016 um 16:15 Uhr - Antworten

          Hallo Bine, gummiartig? Oh wie. Das passiert ja eigentlich nur wenn man den Teig zu doll knetet. LG Steffi

  16. Viola Pauli 17. Oktober 2015 um 18:53 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi!
    Kannst Du mir eine Alternative zu den Chia-Samen nennen?! Ich bin kein Chia Fan und will mir jetzt nicht extra für diese Zucchini Muffins, welche kaufen.
    Dankeschön schon mal!
    LG. Viola.

    • Kochtrotz 23. Oktober 2015 um 10:35 Uhr - Antworten

      Hallo Viola, Leinsamen gemahlen wäre die Alterantive. LG Steffi

      • Viola Pauli 24. Oktober 2015 um 17:18 Uhr - Antworten

        Dankeschön!

        • Kochtrotz 25. Oktober 2015 um 9:12 Uhr - Antworten

          Sehr gerne.

          • Viola Pauli 1. November 2015 um 13:06 Uhr - Antworten

            Mit 2 El Leinsamen hat es sehr gut geklappt! Hatte sie Samen noch nicht einmal zuvor gemahlen (hatte ich vergessen), sondern einfach mit den Datteln zusammen püriert.
            Die Konsistenz ist perfekt. Nächstes mal süße ich etwas mehr…ich mag es süß ?

            • Kochtrotz 1. November 2015 um 22:09 Uhr - Antworten

              YEAH super! ja, das ist so subjektiv mit der Süße. Aber prima, dass es gelappt hat.

  17. Melanie 2. Oktober 2015 um 12:28 Uhr - Antworten

    Hi!
    Funktioniert das rezept auch mit Maismehl?

  18. Schneckenfrau 23. September 2015 um 8:02 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, habe die Brownies auch gebacken, waren etwas zu fest, nehme beim nächsten mal etwas mehr Zucchini und auch etwas mehr Süße. Möchte gern deinen Tassenkuchen aus deinem Buch machen, aber da steht in der Mikrowelle zubereiten. Da ich aber bewußt keine Mikrowelle habe, kann ich den Tassenkuchen auch im Backofen zubereiten?

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 9:42 Uhr - Antworten

      Hallo. Die Zucchinis haben auch unterschiedliche Feuchtigkeitsgehalte, da kann es passieren, das der Teig fester wird. Den Tassenkuchen kannst Du auch als Muffin im Ofen backen, da geht. LG Steffi

  19. Nora Hodeige 18. September 2015 um 11:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    das ist wirklich toll, dass es deine Seite gibt. Ich bin neu im glutenfrei Dschungel und auch fructose soll nicht so toll sein bei mir. Da freut es mich umso mehr, dass ich bei dir so eine gute Auswahl habe. Vielen Dank dafür.

    Alles Gute weiterhin!

    • Kochtrotz 23. September 2015 um 9:27 Uhr - Antworten

      Hallo Nora, dann fühl Dich wohl hier und stöbere und Du wirst bestimmt fündig 🙂 Alles Gute, Steffi

  20. Sandra 6. September 2015 um 7:05 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hab deinen Kuchen letzte Woche gebacken und fand ihn seeeeehr lecker! Jetzt möchte ich die Zucchini durch rote Bete ersetzen. Meinst du, das funktioniert 1 zu 1?
    Liebe Grüße von Sandra

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:39 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, huiiii super Idee, mach mal bitte, dann erspare ich mir den Versuch, denn nämlich genau das hatte ich vor 🙂 🙂 Ich würde es mit 300 g sehr fein geraspelten rohen probieren oder auch 300 g vorgekochten, die müssen dann nicht sooo fein sein. Bitte, sag mir unbedingt Bescheid, ob es klappt! LG Steffi

      • Sandra 23. September 2015 um 9:53 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, leider war ich zu ungeduldig und habe gleich nach meinem Post begonnen zu backen. Ich dachte mir, das ich es einfach mal versuche und habe fast 400 g fein geraspelte Rote Bete verwendet und etwas Zucchini, damit es die gleiche Menge ergab (also insgesamt waren es dann 400g). Ich war etwas enttäuscht, weil man die Rote Bete sehr herausgeschmeckt hat und das im Kuchen leider nicht so mein Geschmack ist. Die Konsistenz war aber ok. Der Kuchen blieb lange saftig. Ich bleibe aber lieber bei der Zucchini-Variante von dir. Die ist nämlich sehr lecker und es gibt keine bösen (Geschmacks-)Überraschungen! 🙂
        LG Sandra

        • Kochtrotz 23. September 2015 um 19:22 Uhr - Antworten

          Hihi Sandra, es gibt so einen Spruch „Nur Versuch macht klug“ 🙂 🙂 Frag nicht, wie viele Fehlversuche ich schon hatte bei Experimenten 🙂 LG Steffi

  21. Anonymous 30. August 2015 um 10:25 Uhr - Antworten

    Hi Steffi. Danke für das Rezept.Bei mir war der Teig mit den Mengenangaben sehr flüssig,weil die Zucchini so gesaftet haben.Hab dann noch glutenfreie Mehlmischung untergerührt, bis die Konsistenz gut war. Das Backen als Muffins mit 25 min hat gut geklappt, sie sind saftig und fluffig. Mir schmeckt es leider nicht so gut, aber der Friseurladen,dem ich die restlichen Muffins gebracht habe,hat sich gefreut und die haben große Augen gemacht, als ich von den Zucchini erzählt hab (natürlich nach dem Probieren ? ). Mir sind sie mit Puderzucker nicht süß genug. Aber ich teste nochmal und so lange genieße ich den Hammer-Tassenkuchen.?

    • Anonymous 30. August 2015 um 10:25 Uhr - Antworten

      VG Petra Anonymus ?

      • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:18 Uhr - Antworten

        Ach wie schön, auch einen Namen dazu zu haben liebe Petra 🙂

    • Kochtrotz 6. September 2015 um 10:18 Uhr - Antworten

      Hallo, vielleicht brauchen sie bei Dir ja echt mehr Süße. Ich habe mir das so arg abgewöhnt, dass das gut sein kann. Aber Du hast ja den Tassenkuchen 🙂 LG Steffi

  22. Sandra 28. August 2015 um 16:08 Uhr - Antworten

    Hi Steffi,
    meinst du ich kann die Zucchini auch im Thermomix schreddern? Es besteht natürlich die Gefahr, dass man fast Brei hat, wenn man sehr kleine Stücke will. Wäre das schlimm?
    Liebe Grüße
    Sandra

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:36 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, ich hatte Brei 🙂 Aber der geht auch 🙂 Also steck sie rein in die Höllenmaschine 🙂 LG Steffi

  23. Yvonne 28. August 2015 um 8:59 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    wollte den Kuchen/ Muffins morgen backen. Ich würde gerne flüssige Süße verwenden – Agavendicksaft-/ Sirup. Bleibt die Menge bestehen???
    Danke Yvonne

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:33 Uhr - Antworten

      Hallo, wenn der Teig je zu flüssig wird, was ich aber nicht glaube, gib noch ne Löffel Mehl dazu. LG Steffi

  24. Anke 27. August 2015 um 13:28 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich versuche immer noch, meine Familie von Deinem Zucchini-Kuchen zu überzeugen. Sie sind so gar nicht dafür zu begeistern, weil Gemüse drin ist und sie sich weder den Zucchinikuchen noch einen Rübleskuchen wirklich vorstellen können. Die Rezepte sind lecker aber Mama hat schon ein Rezept für einen Zucchini-Tassen-Kuchen. Auch den hat sie noch nie wirklich gebacken. Doch einmal – und es war promt zuviel Milch und zu wenig Zucker drin. Der hatte gebappt. Aber das ist eigentlich kein Grund das Rezept in die Ecke zu legen und aufzugeben. Dann probiert man es halt nochmal – und irgendwann hat man die richtige Tassengröße oder Zuckermenge drauf und schreibt die dann normalerweise dazu. Aber Mama schmeißt am liebsten hin. Backen ist nicht wirklich ihr Ding. Nur wenn es sein muß. Halt zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Und dann sucht sie alte Rezepte raus, die auch wirklich schön bappen. Damit sie sagen kann „war das eine Plackerei“ dann „bis zum nächsten Jahr“ Man müßte sie mit einer hinterher aufgeräumten Küche und einem fertigen Kuchen überraschen. Was meinst Du? Ich bekomme Deinen Kuchen gebacken – und der wird sicher gut schmecken. Wann das sein wird ist die Frage. Ich werde Mama auch hinterher mit einer aufgeräumten Küche überraschen. Der Kuchen eignet sich eigentlich gut für diese heißen Tage. Nur mit der Milch muß man zZt. aufpassen. Es sind uns schon zwei Tüten schlecht geworden. Aber das ist bei der Hitze oft so.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 29. August 2015 um 10:30 Uhr - Antworten

      Ja klar bekommst Du den hin! Ich drücke die Daumen, LG Steffi

  25. Natalie 25. August 2015 um 14:22 Uhr - Antworten

    Hallo. Wie viel Zucker brauche ich statt der Datteln?

  26. Beate 25. August 2015 um 13:41 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich hatte alle Zutaten zu Hause und habe gestern Muffins gebacken…. sind toll aufgegangen und waren auch okay von der Konsistenz…. allerdings waren sie mir eigentlich irgendwie zu nüchtern ;-(
    Ich habe dann Ahornsirup darüber gegossen und fand sie dann recht gut. Ich glaube mit einer flüssigen Schokosauce sind sie echte Klopper 😉
    Viele Grüße, Beate

    • Kochtrotz 25. August 2015 um 14:07 Uhr - Antworten

      Hallo Beate, dann brauchst Du einfach mehr „Bums“ dafür 🙂 🙂 Für uns waren sie mit viele belgischem Kakao bestäubt super. Aber, Geschmäcker sind einfach unterschiedlich und super, dass Du „Deine“ Lösung gefunden hast. Lieben Gruß Steffi

  27. Melanie 24. August 2015 um 12:37 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi! Kannst du mir sagen, wie es sich mit dem Volumen verhält? Also ob die Muffins durch das Backpulver aufgehen oder eher gleich groß bleiben?
    Freu mich schon, dieses tolle Rezept auszuprobieren 🙂

    • Kochtrotz 25. August 2015 um 14:02 Uhr - Antworten

      Hallo Melanie, sie gehen leicht in die Höhe, aber nicht viel. LG Steffi

  28. Sabrina 24. August 2015 um 10:36 Uhr - Antworten

    Hallo, kann man anstelle des kakaopulvers auch carob pulver verwenden? Bleibt die Konsistenz dann gleich? Danke u lg

    • Kochtrotz 25. August 2015 um 14:02 Uhr - Antworten

      Hallo und ja das kannst Du machen wenn Du das lieber magst oder besser verträgst. LG Steffi

  29. Judith 23. August 2015 um 20:58 Uhr - Antworten

    Schade. Nix für Histaminis. ?
    Oder kann ich die auch als „blondies“ backen?

    • Kochtrotz 24. August 2015 um 9:14 Uhr - Antworten

      jaaaaa, ich hab auch schon gegrübelt, wie man die ohne Kakao lecker hinbekommt. Der macht in dem Teig viel aus. Also den Kakao Leinfach weglassen klappt nicht. Ich geh nochmal in mich. LG Steffi

      • Anke 24. August 2015 um 15:17 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi und Judith, wie wär es, wenn ihr einen weißen Sandkuchenteig nehmt, da Zucchini reinpackt und den dann auf die Muffinförmchen verteilt? Probiert es doch einfach mal aus. Ihr könnt alles machen wie oben nur eben weiß lassen. Ich bin ja Fan. Von mir aus dürfte es jede Woche einen leckeren Sandkuchen oder ähnliches zum Tee oder Kaffe geben. Nur Mama ist nicht mehr sehr zu begeistern selber zu backen. Schade eigentlich. Ich muß sie einfach öfter mal mit einem selber gebackenen Kuchen überraschen und die Küche dann schon wieder aufgeräumt haben. Vielleicht nascht sie dann lieber.
        Liebe Grüße Anke

        • Anke 24. August 2015 um 15:39 Uhr - Antworten

          Hallo Steffi, ich hätte da jetzt braunen oder weißen Zucker löffelweise zugegeben. Wäre der Kuchen dann Hit-freundlich? Liebe Grüße Anke

  30. Anonymous 23. August 2015 um 20:30 Uhr - Antworten

    sind die schokotrops laktosefrei?…welche nimmt man da?..:-)

    • Kochtrotz 24. August 2015 um 9:11 Uhr - Antworten

      Es gibt viele verschiedene. Kennst Du Google? Befrag die mal, die wissen das 🙂

  31. Krisi von Excusemebut... 23. August 2015 um 12:27 Uhr - Antworten

    Klingt wirklich sehr lecker..Und weil wir momentan viele Zucchini im Garten haben steht Zucchinikuchen schon lange auf meiner Liste…Das Rezept kommt sehr passen=)
    LIebe Grüss,e
    Krisi

    • Kochtrotz 24. August 2015 um 9:10 Uhr - Antworten

      Hallo Krisi, super dann passt es ja supergut 🙂 LG Steffi

  32. Manuela 23. August 2015 um 12:05 Uhr - Antworten

    Hi Steffi, wieviel Butter nehme ich statt des Öls? Liebe Grüße Manuela

    • Anke 23. August 2015 um 12:35 Uhr - Antworten

      Hi Manuela, Mama hat die Mehlmenge im Kopf durch 2 geteilt und ist auf 125g Butter gekommen.
      Ich wünsch Dir gutes Gelingen und guten Appetit. LG Anke

      • Manuela 24. August 2015 um 15:46 Uhr - Antworten

        danke Anke:-)

    • Kochtrotz 24. August 2015 um 9:09 Uhr - Antworten

      HI, die gleiche Menge 🙂 LG Steffi

  33. Anke 23. August 2015 um 10:54 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, das hört sich sehr lecker an. Schade, daß ich im Moment keinen Kuchen backen darf. Den letzten Marmorkuchen hat Mama zu meinem Geburtstag gebacken. Im Moment bäckt sie Zwetschge, weil wir so viele haben. Aber Dein Rezept hört sich sehr lecker an und wird bei nächster sich bietender Gelegenheit ausprobiert. Kann auch auf dem Blech gebacken werden. Du hast es schön gezeigt. Danke Dir für das Rezept.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 24. August 2015 um 9:09 Uhr - Antworten

      Gerne geschehen und Zucchinis gibt es ja jetzt auch ganzjährig.

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