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Pablo | einfaches Grundrezept glutenfreies Brot mit wenig Hefe – ohne Mehlmischung | KochTrotz Backbuch Vorschau

Pablo Grundrezept für ein tolles glutenfreies Brot | ohne Fertigmehlmischung | wenig Hefe | Vorschau auf das KochTrotz Backbuch

Pablo ist da! Mein Grundrezept für ein einfaches glutenfreies Brot mit wenig Hefe und ohne Fertig-Mehlmischung! Zusätzlich gibt es eine erste Vorschau auf das KochTrotz Backbuch.

KochTrotz Backbuch | Genial glutenfrei Backen | Vorschau und VorbestellungUpdate!

Am 6. Dezember 2018 erscheint mein Backbuch „Genial glutenfrei Backen“. Hier könnt Ihr die Buchvorschau sehen und auch direkt bestellen. 

Heute erzähle ich euch ein wenig von meinem KochTrotz Backbuch und verrate euch ein Grundrezept für ein einfaches, glutenfreies Brot aus dem neuen Backbuch. Später lernt ihr Pablo kennen. Pablo ist ein Grundrezept für sehr schmackhaftes glutenfreies Brot ohne Fertigmehle und mit wenig Stärke schaut:

Aber, zuerst einmal zum KochTrotz Backbuch mit herzhaften, glutenfreien Rezepten. Mein Wunsch war, das Buch noch in diesem Jahr zu veröffentlichen. Das klappt nicht, weil … Ich habe mir nicht nur in den Kopf gesetzt, ein Backbuch für glutenfreie Rezepte mit Zutaten-Baukasten zu schreiben. Ich habe mir auch in den Blondschopf gesetzt, ein Buch zu schreiben, in dem die Rezepte mit diesen flexiblen Zutaten gelingsicher sind. Sie sollen nach „richtigem“ Brot und Brötchen schmecken und nicht nach … *ihr wisst was ich meine*. Weiterhin sollen alle Rezepte im Buch möglichst einfach sein. Alle Rezepte kommen ohne Fertig-Mehlmischungen aus. Mir ist außerdem wichtig, dass auch Backanfänger erfolgreich mit meinen Rezepten backen können.

Das sind noch lange nicht alle Hürden für ein glutenfreies KochTrotz Backbuch. Die Rezepte sollen nicht nur glutenfrei sein, nein! Natürlich biete ich auch Rezepte, die für verschiedene Intoleranzen und Allergien geeignet sind. Das ist ja quasi Standard für ein KochTrotz Backbuch. Dann habe ich mir noch in den Kopf gesetzt, dass alle Rezepte ausser den Sauerteig-Rezepten auch ohne Hefe gebacken werden können. Also habe ich eine übergreifende Alternative für die Hefe-Rezepte entwickelt. Das war echt nich ohne und hat lange Zeit in Anspruch genommen!

Hinzukommt, dass ich auch Alternativen für die herkömmlichen Bindemittel für die Rezepte anbiete. Wer  Xanthan, Guarkernmehl, Flohsamenschalen, etc. nicht verträgt, braucht ja eine Alternative. Also war mein Anspruch, es muss eine übergreifende und vor allem funktionierende Alternative her.

Long story short – das KochTrotz Backbuch ist ein extrem aufwändiges Projekt. Die Rezept-Entwicklungen brauchen sehr viel Zeit und Geduld. Die Rezepte, die später so einfach nachzubacken sind, haben teils 3 Jahre Entwicklung hinter sich.

Warum keine glutenfreien Fertig-Mehlmischungen in meinem KochTrotz Backbuch?

Das ist mir wichtig zu sagen: Ich will an keiner Stelle in diesem Artikel gegen glutenfreie Fertig-Mehlmischungen „wettern“. Sie haben ihre Berechtigung. Einige sind sogar phänomenal und erleichtern das Backen ungemein.

Das KochTrotz Backbuch ist anders aufgebaut. Möglichst alle sollen ihre individuellen Rezepturen backen können. Mein KochTrotz Backbuch ist für alle, die gerne selbst an das Backen herangehen. Ohne Fertigmehle sind wir alle flexibler und können uns auf unsere Bedürfnisse einstellen. Die Rezepte, kannst du dann mit genau dem Bindemittel und genau den Mehlen, die vertragen werden, zusammenstellen.

Meine eigene, persönliche Entwicklung

Die spielt natürlich auch eine wichtige Rolle. Vor etwa 4 Jahren habe ich begonnen, mich immer tiefer in die Materie des gesamten Backens einzuarbeiten. Fragt nicht wie viele Fachbücher ich gelesen habe, wie viele Websites ich inhaliert und wie viele Techniken und Rezepte ich getestet habe. Ich beschäftige mich mit grundsätzlichen Techniken, Fermentiertechniken, habe mich in die Tiefen von Getreideeigenschaften begeben, noch tiefer gebuddelt und viel über Teigeigenschaften,  Knettechniken und Backtechniken gelernt.

Alles begann damit, dass ich nicht mehr mit so viel Hefe backen wollte. Oft wird ja gesagt, man brauche beim glutenfreien Backen die doppelte Hefemenge. Mit diesem Thema fing alles an. Auch ich glaubte daran. Hm, wenn alle mit so viel Hefe backen, wird das schon seine Richtigkeit haben. Nein, das muss echt nicht sein! Heute backe ich einen 500 g Laib glutenfreies Brot mit weniger als 1 g Frischhefe und der ist kein Betonklotz. Soviel dazu!

Brote mit wenig Hefe sind natürlich auch viel verträglicher als Brote mit 2 Würfel Hefe drin. Heute denke ich oft, wie konnte ich je so backen. 😉

Was wird das KochTrotz Backbuch für ein Buch werden?

Eines kann ich vorab sagen, das KochTrotz Backbuch wird ein Backbuch werden, das es in dieser Form noch nicht gibt. Die Tatsache ist alleine dem Zutaten-Baukasten geschuldet. Ich bin die einzige, die weltweit Kochbücher mit diesem System schreibt. Das KochTrotz Backbuch wird auch in anderen Bereichen anders werden, als herkömmliche glutenfreie Backbücher. Ich habe über 4 Jahre Techniken entwickelt und diese dann solange getestet, bis ich sie auf alle Rezepte anwenden konnte. Dabei ist es egal, ob ihr die Rezepte von Hand, mit dem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine macht. Das war mir sehr wichtig, denn nicht jeder kann oder will sich teuere Maschinen leisten.

Im KochTrotz wird es auch einen größeren theoretischen Teil geben. Dort erkläre ich unter anderem die grundsätzliche Systematik meiner Rezepte und begründe sie nachvollziehbar. Das hat dann für euch den Vorteil, dass ihr verschiedene Techniken, Tipps und Tricks für alle eure Rezepte erfolgreich anwenden könnt.

Es wird verschiedene Kapitel für glutenfreies Brot und Brötchen geben wie zum Beispiel:

  • Rezepte ohne Backtriebmittel
  • hefefreie Rezepte
  • schnelle Rezepte
  • Rezepte mit wenig Hefe
  • Backen mit Sauerteig

… um nur einige zu nennen. Es wird noch weitere Kapitel im KochTrotz Backbuch geben. Bei allen Rezepten achte ich darauf, nur so wenig Stärke als möglich zu verwenden für ein lockeres Brot, Brötchen oder andere Backwaren.

Eine weitere Besonderheit wird sein, dass alle Rezepte nicht nur einen Titel bekommen, sondern auch Vornamen. So wie hier jetzt das Grundrezept für ein einfaches glutenfreies Brot Pablo heißt, werden alle Rezepte verschiedene Namen haben. Das hat sich im Laufe der Zeit, als sehr praktisch erwiesen. Wenn wir später über die Backrezepte sprechen, ihr zum Beispiel Fragen habt, ist es so viel einfacher, sich über Pablo, Konstanze, Bruno, Tina, etc. zu unterhalten, als über Rezept XYZ auf Seite 123. 😉

Einfach glutenfrei Backen mit Sauerteig

Gerade das glutenfreie Backen mit Sauerteig war mir ein besonderes Anliegen. Es wird meist als kompliziert und schwierig empfunden. Ich erziele für mich schon lange sehr gute Ergebnisse. Einen glutenfreien Sauerteig aufzubauen und zu pflegen ist nicht schwer. Man muss nur wissen wie. Ich habe selbst fast 2 Jahre getestet und herausgefunden, dass die herkömmlichen glutenfreien Sauerteig-Anleitungen nicht wirklich funktionieren und auch den Grund dafür habe ich herausgefunden. Nach viel Testerei und Recherchen, konnte ich durchgängig Erfolge verzeichnen.

Glutenfreie Sauerteigbrote schmecken wie normale Brote. Man bemerkt den Unterschied nicht mehr. Vor allem ist auch die Textur der Brote den „normalen“ Broten sehr ähnlich. Sauerteigbrote sind im Allgemeinen sehr viel verträglicher als Brote mit normaler Menge Hefe.

Das Backen mit Sauerteig ist einfach! Jedenfalls empfand ich das so. Ich finde es fast einfacher, als mit Hefe zu backen. Über die Zeit habe ich glutenfreie Sauerteig-Rezepte entwickelt, die in fast jede Lebenssituation passen. Es gibt Rezepte mit Sauerteig, die nebenher gemacht werden und auf den Berufsalltag angepasst sind. Ich habe Sauerteig-Rezepte entwickelt, die unglaublich schnell gehen. Vor allem dafür, dass dem Teig kein Fitzelchen Hefe zugesetzt wird. Es wird Sauerteig-Rezepte mit ganz wenig, mittel und viel Sauerteigsansatz geben.

Schaut, das sind Sauerteigbrote, die ich nach meinen Rezepten einfach mal schnell zwischendurch backe:

Ich habe die besten Rezepttesterinnen der Welt!

Ihr habt euch vielleicht schon ein wenig gewundert, warum ich so intensiv auf das Sauerteig-Kapitel in meinem neuen Buch eingegangen bin. Nachdem ich so überzeugt war, dass das Backen mit glutenfreiem Sauerteig nicht nur sehr einfach ist, sondern auch unglaublich gute Ergebnisse entstehen, wollte ich meine Erkenntnis absichern.

Ich musste einfach wissen, ob ich das zu subjektiv sehe, weil ich inzwischen sehr backerfahren bin oder ob ich die Sache objektiv betrachte. Auch wollte ich wissen, ob meine Rezepte den unterschiedlichen Gegebenheiten, in unterschiedlichen Umgebungen, mit Küchengeräten standhalten und klappen. Weiterhin war mir wichtig zu erfahren, ob der Zutaten-Baukasten funktioniert. So entschied ich mich, einen Aufruf zu machen und einen Gruppe zusammenzustellen, die meine Rezepte testet.

Auf meinen Aufruf hin bewarben sich sehr viele Menschen. Ich war recht geplättet, damit hatte ich nicht gerechnet. Jedoch, fix war die Gruppe zusammengestellt und schon ging es los. Mir war wichtig, dass wir einen guten Mix in der Gruppe haben. Also von „mir ist noch nie ein glutenfreies Brot gelungen“ bis „ich backe jede Woche seit Jahren“, haben wir alle Level in unserer Gruppe. In der Testgruppe sind wir mit mir 18 Frauen. Anke, Claudia, unsere beiden Judiths, Julia, Mareike, Manuela, Martina, Nicola, Nicole, Nina, Petra, Sabrina, Saskia, Swantje, Theresa und Yvonne backen unglaublich engagiert mit phänomenalen Ergebnissen.

Wir verstehen uns super, haben neben dem Backen ziemlich viel Spaß, tauschen uns auch über andere Themen aus und in Kürze treffen wir uns sonntags zum Kaffeeklatsch. Ich könnte mir es nicht besser vorstellen!

Inzwischen gibt es sogar eine „Fluffigkeitsgrad-Skala“. Sie geht von 1 – 7 und 7 ist der beste Fluffigkeitsgrad. Ihr merkt, es läuft ziemlich klasse in der RezepttesterInnen-Gruppe. Das freut mich so ungemein.

Ganz nebenbei klappen auch noch meine Rezepte und meine „Mädels“ zaubern die tollsten Brote, Baguettes und Brötchen. Alle empfinden das glutenfreie Backen mit Sauerteig eine große Bereicherung. Das Backen mit glutenfreiem Sauerteig wird nicht als schwierig empfunden. Inzwischen wurden auch erfolgreich glutenfreie Sauerteige selbst angesetzt und die ersten Brote damit gebacken. Zu Beginn hatte ich Sauerteig-Ansätze an alle Testerinnen verteilt.

Ich habe euch mal eine kleine Auswahl zusammengestellt. Alle Fotos wurden „ungeschönt“ im jeweiligen zu Hause gemacht. So könnt ihr selbst sehen, was für geniale Sachen da gebacken werden.

Was für uns alle in der Testergruppe wohl das schönste Erlebnis mit den glutenfreien Broten ist, die Familienmitglieder, Verwandtschaft, Freunde und Arbeitskollegen essen die Backwaren total gerne. Das ist so ein riesiges Kompliment und zeigt, dass mein Plan aufgeht.

Wir backen im Topf – warum nur?

Im Topf wird ein eigenes, quasi ein Mikroklima gebildet. Perfekt insoweit, dass der Backofen durchaus auch schwankende oder niedrige Temperaturen aufzeigen kann. Glutenfreies Brot im Topf oder Bräter backen ist super! Dabei ist es recht egal ob du einen gusseisernen Bräter, einen Emaille-Bräter, Glasbräter, hitzebeständigen Kochtopf oder einen Römertopf verwendest. In unserer Testergruppe haben alle unterschiedliche Bräter und Töpfe. Die Technik klappt bei allen sehr gut. Wichtig ist, dass der Römertopf vor dem Backen NICHT gewässert wird.

Wer ist Pablo? Grundrezept glutenfreies Brot| für Backanfänger geeignet | Pablo schmeckt wie normales Brot und ist locker

Ich zeige euch Pablo – mein Rezept für ein einfaches, normal schmeckendes, lockeres, glutenfreies Brot! Pablo ist ein wirbelnder Zeitgenosse und ist eines meiner Grundrezepte im kommenden KochTrotz Backbuch. Ich präsentiere euch Pablo hier in etwas abgespeckter Form. Ich kann den Zutaten-Baukasten im Blog nur bedingt abbilden, das klappt in meinen Büchern besser.

Pablo ist einfach zu backen und kommt mit wenig Frischhefe aus. Pablo ist sehr für Backanfänger geeignet. Pablo schmeckt wie ein richtiges, normales Brot! Pablo kommt zudem mit recht wenig Zugabe von Stärke und ohne Zugabe von Zucker aus. Das Brot bleibt über Tage saftig. Klingt nach einen Traumbrot? Pablo ist ein glutenfreies Traumbrot. Die Mengen im Rezept sind für ein kleinere Brot angegeben. Essen bei euch mehrere Personen mit oder wollt ihr etwas einfrieren. So empfehle ich die doppelte Menge zu machen und ein größeres Brot zu backen. Im Rezept gebe ich die Backzeiten für die einfache Menge an.

Wenn du hast, gibt etwas Lievito Madre oder auch Anstellgut vom Sauerteig mit zum Teig. Hast Du weder noch, ist das auch nicht weiter tragisch. Dann nimmst du etwas mehr Mehl und Flüssigkeit. Ich schreibe im Rezept wie viel. Das Brot gelingt trotzdem und schmeckt toll, keine Sorge. Ich zeige Euch noch mal meinen Pablo:

TIPP

Meine Teige dehne und falte ich nach der hier beschriebenen Anleitung.

Judith und Pablo

Judith ist ein quirliges Mädel und Mitglied der KochTrotz RezepttesterInnen-Gruppe. Neben den Sauerteig-Rezepten hatte ich auch das Pablo-Rezepte mit Hefe zur Verfügung gestellt. Judith wohnt Luftlinie 500 Meter von mir entfernt, in Düsseldorf. So kam es eines Abends, dass Judith „Tester-Brot“ bei mir abholte. Eine Affäre begann… Judith verliebte sich in Pablo und ließ sich auf die Liaison ein. Seht selbst:

Jetzt backt Judith ganz oft den Pablo und beglückt ihre Freunde! Es geht sogar soweit, dass ihre normal essenden Freunde nach Pablo-Brot verlangen und es bestellen! Pablo, ist halt ein quirliger Zeitgenosse mit recht flexiblen Zutaten und schmeckt wie ein ganz normales Brot und kommt locker und aromatisch um die Ecke. Die Pablo-Fotos oben sind alle von Judith aufgenommen. *thihi*

Wollt Ihr Pablo backen? Dann jetzt ran!

Suchst Du noch nach einer passenden Küchenmaschine? Möglicherweise kann ich da Abhilfe schaffen. Schau dich gerne in meinem brandneuen Shop mit den Kenwood KochTrotz-Editionen um.

In meinem Rezept für Pablo, dem Grundrezept für ein einfaches, glutenfreies Brot, habe ich alle Einstellungen für die Kenwood Cooking Chef Gourmet notiert.

Pablo | einfaches Grundrezept glutenfreies Brot mit wenig Hefe - ohne Mehlmischung

Pablo Grundrezept für ein tolles glutenfreies Brot | ohne Fertigmehlmischung | wenig Hefe | Vorschau auf das KochTrotz Backbuch
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Pablo ist ein Grundrezept für ein glutenfreies Brot. Es ist auch ideal für Backanfänger geeignet. Pablo schmeckt wie normales Brot und ist locker | ohne glutenfreie Fertig-Mehlmischung. Die Mengenangaben sind für ein kleineres Brot. Möchtest Du die Familiengröße backen, verdoppelst du die Zutaten. Die Backzeiten für beide Brote stehen weiter unten.
MENGE
1 kleineres Brot
VORBEREITUNG
15 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
1.10 Stunden
RUHEZEIT
3 Stunden oder mehr
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 300 gButtermilch (laktosefrei) oder pflanzliche Alternative
  • 100 g lauwarmes Wasser
  • 4gFrischhefe
  • 25gSauerteig-Anstellgut oder Lievito Madre (direkt aus dem Kühlschrank) alternativ 15 g Wasser, 10 g Mehl und 1 g Frischhefe mehr
  • 200g Buchweizenmehl oder Teffmehl
  • 100g Kichererbsenmehl oder Goldhirsemehl
  • 100gTapiokastärke oder andere Stärke
  • 10gSalz
  • 10g Xanthan oder 18 g Guarkernmehl oder 15 g Flohsamenschalenpulver
  • 0.25g Brotgewürz optional
  • 50g Kerne oder Samen optional
  • 1Stück Backpapier
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Pflanzliche Variante: 
Du kannst eine Buttermilch-Alternative auf pflanzlicher Basis selbst herstellen. Du benötigst dazu die Pflanzenmilch deiner Wahl und etwas Säure. Anleitungen dafür findest du unter anderem in meinen beiden KochTrotz Kochbüchern.

Histaminarme Variante: 
Bei einer Histamin-Intoleranz muss Hefe vertragen werden. Buchweizen- und Kichererbsenmehl kannst Du mit Teff- und Goldhirsemehl tauschen. Diese beiden Mehlsorten werden in aller Regel gut vertragen. Xanthan ist auch gut verträglich, Guarkernmehl eher nicht so gut.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Buttermilch lauwarm erhitzen, mit lauwarmem Wasser und Hefe mischen.
    COOKING CHEFF: K-Haken einsetzen, 33 °C einstellen, Rührintervall Stufe 0 und 7 Minuten erwärmen lassen.
  2. 2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel gut mischen.
  3. 3. Flüssige und trockene Zutaten, auch den Sauerteig / Lievito Madre, in die Rührschüssel geben und für 4 Minuten auf mittlerer Stufe mit der Küchenmaschine kneten. Hat die Küchenmaschine einen K-Haken, bitte diesen verwenden. Beim Handrührgerät die Knethaken verwenden.
    COOKING CHEF: Mit dem K-Haken, 33 °C, Geschwindigkeitstufe 3, 4 Minuten kneten lassen.
  4. 4. Den Teig in der Schüssel für 10 Minuten ruhen lassen. Danach erneut auf mittlerer Stufe für 5 Minuten kneten.
    COOKING CHEF: Rührelement in der Maschine lassen, Spritzschutz aufsetzen, bei 33 °C für 10 Minuten ruhen lassen. Danach bei gleicher Temperatur, Geschwindigkeitstufe 3 für 3 Minuten kneten lassen.
  5. 5. Teig abgedeckt für circa 1,5 Stunden ruhen lassen bis sich das Volumen merklich vergrößert hat. Die Dauer richtet sich nach der Raumtemperatur, Raumklima und Temperatur der verwendeten Flüssigkeit. Es kann etwas schneller gehen oder auch deutlich länger dauern. Bitte habt an dieser Stelle einfach Geduld!
    COOKING CHEF: Rührelement entfernen, Spritzschutz aufsetzen, Teig bei 33 °C für 1:30 Stunden gären lassen.
  6. 6. Den Teig dehnen und falten, am besten 2 Runden. Teig zum Laib formen und mit Schluss nach unten (für mehr Kruste) oder Schluss nach oben (für weniger Kruste) in das Gärkörbchen legen. Teig wieder ruhen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat. Das dauert circa 1 – 2 Stunden.
  7. 7. 30 Minuten vor der Backzeit den Backofen samt Bräter auf 250 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 230 °C) vorheizen.
  8. 8. Backpapier etwas zurechtschneiden, damit die Ecken nicht aus dem Bräter schauen.
  9. 9. Teig auf die Mitte des Backpapiers stürzen und in den heißen Bräter heben. Deckel auflegen.
  10. 10. BACKZEITEN FÜR DIE EINFACHE MENGE:
    25 Minuten 250 °C Ober-Unterhitze (230 °C Umluft) im geschlossenen Bräter/Topf
    25 Minuten 230 °C Ober-Unterhitze (210 °C Umluft) im geschlossenen Bräter/Topf
    Danach Deckel abnehmen und 15 Minuten bei 230 °C Ober-Unterhitze (210 °C Umluft) im offenen Bräter/ Topf weiter backen.
    BACKZEITEN FÜR DIE DOPPELTE MENGE:
    35 Minuten 250 °C Ober-Unterhitze (230 °C Umluft) im geschlossenen Bräter/Topf
    30 Minuten 230 °C Ober-Unterhitze (210 °C Umluft) im geschlossenen Bräter/Topf
    20 Minuten 230 °C Ober-Unterhitze (210 °C Umluft) im offenen Bräter/ Topf

    (Die Kerntemperatur liegt bei der einfachen Menge bei 99 - 100 °C und bei der doppelten Menge bei 101 – 102 °C).
  11. 11. Nach dem Backen muss das Brot sofort aus dem Bräter gehoben werden. Auf einem Gitter ohne Backpapier auskühlen lassen. Schneidet man das Brot zu warm an, ist es innen kletschig.

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91 Kommentare

  1. Michaela 4. November 2018 um 13:56 Uhr - Antworten

    Funktioniert auch die erste Gärung des Teiges als Kaltgärung?

    • Kochtrotz 16. November 2018 um 16:51 Uhr - Antworten

      Hallo Michaela, was ist mit Kaltgärung gemeint? Viele Grüße Steffi

  2. Dorina 20. September 2018 um 2:21 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi

    Auch ich muss mich denen anschliessen die dir fuer deine Muehen danken um diese tollen Rezepte zu erstellen. Ich war lange auf der Suche nach einem vernueftigen glutenfreien Brot und da ich in Australien lebe hab ich natuerlich erst auf den ganzen englischen Internetseiten gesucht.Die Rezepte sind eigentlich mehr Sandwichbreads und schmecken meist auch nach glutenfreiem Brot. Umso mehr hab ich mich gefreut als ich vor ein paar Wochen Pablo nachgebacken hab und es wie richtiges Brot schmeckte. Hurra !!! Ich war so aus dem Haeuschen. Sooooo lecker!!! Danke !!!! Hab es inzwischwen schon dreimal gebacken. Vor allem liebe ich es das das Rezept nicht mit einem Universalmeh von irgeneiner Markel arbeitet, sondern das man es sich selber zusammen mischt.Super fuer mich, da ich die ja hier nicht bekomme.
    Also ganz ganz lieben dank fuer deine Muehen und ich freu mich schon sehr auf dein neues Kochbuch „Backen“.
    Liebe Gruesse von Down Under

    • Kochtrotz 25. September 2018 um 14:21 Uhr - Antworten

      Liebe Dorina, yeah Pablo goes Australia! Ich freue mich total, dass dir Pablo so gut schmeckt! JUHU! Viele Grüße Steffi

  3. christa 23. Juni 2018 um 9:59 Uhr - Antworten

    Finde den Beitrag hoch interessant. Suche schon lange nach Alternativen für fertige Mehlmischungen. Bin zufällig auf diesen Beitrag gestossen und werde demnächst das Rezept ausprobieren. Ist das Buch schon im Handel und wo kann man das erwerben?

    • Kochtrotz 24. Juni 2018 um 17:07 Uhr - Antworten

      Liebe Christa, das Buch kommt erst noch! Dir gutes Gelingen mit Pablo und viele Grüße Steffi

  4. Hella Jellissen 12. Juni 2018 um 17:56 Uhr - Antworten

    Super Brot habe aus versehen 500ml Buttermilch genommen undes hatt trotzdem geklappt nur nicht mit falten und Gärkörbchen. Super leckerr danke für das Rezept

    • Kochtrotz 19. Juni 2018 um 14:59 Uhr - Antworten

      Hallo Hella, ja, dann ist der Teig etwas zu weich. Man kann ich dann gut in einer Kastenform backen. Lieben Gruß Steffi

  5. Corinna 1. Juni 2018 um 23:46 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    nachdem ich nun mittlerweile jede Menge Rezepte von dir nachgebacken habe, wird es nun doch mal Zeit dir einen Kommentar da zu lassen. Vielen lieben Dank, dass es deine Seite, Bücher und Rezepte gibt. Ich war bis vor Kurzem noch ein wahrer „Backidiot“ und das glutenfreie Backen hat es mir nicht leichter gemacht – bis ich deine Seite gefunden habe.

    Die Rezepte sind wirklich toll, klar und ausführlich beschrieben, so dass mir bisher wirklich jedes (und ich meine wirklich jedes!) deiner Rezepte gelungen ist. Und noch viel besser ist, dass mir Backen mir mittlerweile richtig viel Spaß macht (ich habe es früher wirklich gehasst) und ich es teilweise sogar zur Entspannung tue.

    Brot backe ich mittlerweile mehrere Laibe pro Woche und alle 3-4 Tage gibts noch süßes Gebäck. Ich finde das Baukasten-Prinzip deiner Rezepte großartig und habe mir inzwischen eine schöne Auswahl an diversen Mehlen, Saaten etc. zugelegt und mische immer fröhlich nach Bedarf, so dass ich mittlerweile auf Fertigmischungen verzichten kann. So spare ich mir den doch sonst immer recht hohen Stärkeanteil. Ebenso super finde ich deine geringen Einsatz von Hefe in Kombination mit der langen Gehzeit – das Ergebnis begeistert mich jedes Mal. Als nächstes züchte ich mir dann einen Sauerteig 🙂

    Kurzum, ich hoffe auf noch viele weitere Rezepte von dir und danke, dass du deine kreativen Ideen mit uns teilst 🙂

    Liebe Grüße
    Corinna

    • Kochtrotz 3. Juni 2018 um 12:45 Uhr - Antworten

      Liebe Corinna, jetzt könnte ich vor Freude gerade ein Tränchen verdrücken. Wie schön ist das denn? Echt total klasse, dass du jetzt Brot backst und ich dabei helfen konnte! Hab einen schönen Sonntag und viele Grüße Steffi

  6. Volker 26. Mai 2018 um 16:18 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi…
    besten Dank für ein mal wieder gelungenes Rezept. Pablo ist mittlerweile ein fester Bestandteil meines Backrepertoires. Im Moment benutze ich noch keinen Sauerteig, damit befasse ich mich erst demnächst 😉
    Nun zu meiner Frage: Könnte ich statt der Buttermilch auch Kefir benutzen? Ich habe hier einen sehr gärfreudigen Kefirpilz und habe deswegen immer viel Kefir im Haus. Oder würden sich die fermentierten Milch und die Hefe, die ich ja noch benutzen muss, nicht vertragen?

    Mit besten Grüssen….

    Volker

    • Kochtrotz 27. Mai 2018 um 7:48 Uhr - Antworten

      Lieber Volker, das freut mich ja sehr, dass Pablo ein Dauergast in Deiner Küche ist. Klar, du kannst sogar sehr gut Kefir verwenden. Der selbst gezogene Kefir, treibt den Teig zusätzlich. Dein Brot wird noch lockerer mit ihm. Das gilt aber nur für hausgemachten Kefir und nicht für gekauften. Er mag übrigens die Hefe gerne und da passiert nichts, im Gegenteil.
      Ich bin gespannt, wie dir Pablo mit Kefir schmeckt! Ich persönlich liebe ihn so.
      Viele Grüße Steffi

  7. Carola Steinmetz 13. April 2018 um 7:11 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi
    Pablo ist mein Lieblingsbrot geworden,nur ich muß es ca 3 Stunden oder noch länger stehen lassen .Jetzt meine frage kann ich es Abends vorbereiten und nach den falten über Nacht in der Küchen stehen lassen und Morgens backen

    Lieben Dank,
    Carola

    • Kochtrotz 13. April 2018 um 7:31 Uhr - Antworten

      Hallo Carola, ohne das freut mich natürlich. Zu deiner Frage: ja, das kannst du machen. Du machst den Teig, lässt ihn in der Schüssel zuzusagen anspringen und zwar für 30 – 60 Minuten. Das bedeutet, er startet schon mit dem Gehen. Dann dehnst und faltest du ihn, formst ihn und gibst ihn in den Kühlschrank. Morgens kannst du ihn backen. Wenn du den Teig kalt verbackst, kann sich die Backzeit verlängern. Viele Grüße Steffi

  8. Meike 27. März 2018 um 9:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    bin erst seit kurzem dabei, glutenfreies Brot zu backen und kenne mich daher noch nicht so mit der Konsistenz aus. Habe Deinen Pablo ausprobiert und bin ganz begeistert vom Geschmack und auch, dass es nicht wie Gummi aussieht. Ich hatte nur das Problem, dass das Falten gar nicht ging, weil der Teig so trocken war, das er nur gebrochenen ist und dann zum Schluss total ohne Gas war. Nach dem Backen war es echt kompakt. Habe alle Zutaten nach Rezept gemischt. Muss ich das nächste mal einfach mehr Buttermilch nehmen?
    Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank für das tolle Rezept,
    Meike

    • Kochtrotz 27. März 2018 um 10:30 Uhr - Antworten

      Hallo Meike, ja da fehlte etwas Flüssigkeit. Je nach Mehlqualität brauchst du etwas mehr. Du kannst auch etwas mehr Wasser nehmen anstatt mehr Buttermilch. Viele Grüße Steffi

  9. Caterina 21. März 2018 um 21:27 Uhr - Antworten

    Hallo! Ich bin so dankbar für deine Hammer Rezepte.heute das Land Brot gemacht-hat mir ein stolzes Lächeln gezaubert.
    Mit Sauerteig bin ich unerfahren- was bedeutet Sauerteig anstellgut!wie bekomm ich das Glutenfrei?danke dir und schönen Abend

    • Kochtrotz 21. März 2018 um 21:46 Uhr - Antworten

      Hallo Caterina, na das ist doch super super! Sauerteig müsstest du dir einen züchten. Im Sommer erscheint mein glutenfreies Backbuch. Dort erkläre ich sehr genau wie man das macht, damit er auch gelingt. Viele Grüße Steffi

  10. Isa 20. Februar 2018 um 14:45 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, muss ich für das Rezept erst Sauerteig herstellen?

    • Kochtrotz 20. Februar 2018 um 15:00 Uhr - Antworten

      Liebe Isa, nein er ist optional. Das steht auch im Rezept. Dort steht auch, wie viel mehr Mehl du nimmst, wenn du keinen hast.
      Viele Grüße Steffi

  11. Jenny 14. Februar 2018 um 15:48 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    funktioniert das Rezept genauso gut wenn man nur Wasser verwendet? Oder wie könnte ich die Buttermilch sonst milchfrei ersetzen? Das Brot schmeckt so gut und sieht soo toll aus, aber ich will meine Ernährung auf milchfrei umstellen…

    Liebe Grüße Jenny

    • Kochtrotz 14. Februar 2018 um 17:57 Uhr - Antworten

      Liebe Jenny, du kannst vegane Buttermilch verwenden. In meine beiden Kochbüchern steht drin, wie man sie schnell selbst herstellt. Viele Grüße Steffi

  12. PhoeX 6. Februar 2018 um 21:31 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    ich habe mich heute an Pablo gewagt und ich bin schon vom Anblick begeistert! Ich hatte erst Angst,dass das nix wird, weil der Teig so dermaßen klebrig war, dass ich echt Mühe hatte, den aus dem Mixer zu bekommen. Nach dem dehnen und falten fluppte es aber und nahm mir die Verunsicherung 🙂

    Am Wochenende habe ich einen neuen Herd/Backofen und werde deine Laugenbrötchen testen.

    Vielen Dank für die tollen Rezepte!

    • Kochtrotz 6. Februar 2018 um 21:42 Uhr - Antworten

      Hallo! Das hört sich nach einem großen Erfolg an. Ich freue mich total 😍😍😍. Viele Grüße Steffi

  13. Jen 5. Februar 2018 um 10:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi

    Ich habe mich am WE auch an den Pablo gewagt, nach dem mein LM endlich fertig war 🙂
    Er ist zwar gut geworden, aber zu wenig fluffig und relativ fest.
    Ich vermute ich habe entweder beim falten zu viel Mehr verwendet, weil er davor sehr klebrig war – oder ist die Metallschüssel sogar ein Problem fürs kneten und die ersten 10 Minuten Ruhephase? Habe nämlich meine Kitchen Aid fürs Rühren/Kneten verwendet…

    Vielen Dank für deinen Expertentipp!
    Jen

    • Kochtrotz 5. Februar 2018 um 19:18 Uhr - Antworten

      Liebe Jen, dir Schüssel ist es keinesfalls, da kann ich dich beruhigen. Ich denke eher, der Teig hätte noch eine Weile länger ruhen dürfen. Ja nach Raumklima kann es einfsch länger dauern. Lieben Gruß Steffi

  14. Lefevre Adeline 30. Januar 2018 um 13:57 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    Danke für das tolle Rezept. Ich hab schon viele deiner Ideen ausprobiert. Seit ich deinen Lievito zum Einsatz bringe, werden meine Brote/Brötchen viel leckerer.

    Jetzt habe ich gerade nach deiner Anleitung Backmalz hergestellt. Denkst du, das würde Pablo guttun? Wieviel kann ich verwenden? Welches Mehl sollte ich dazu austauschen?

    Danke für das Teilen deiner phänomenalen Ideen.
    Adeline

    • Kochtrotz 30. Januar 2018 um 17:19 Uhr - Antworten

      Hallo Adeline, ja du kannst etwas Backmalz zugeben. Ich würde 20 g nehmen und dann von beiden Mehlen je 10 g reduzieren. Es freut mich sehr, dass dir meine Rezepte so gut schmecken. Viele Grüße Steffi

  15. Kim Fengler 24. Januar 2018 um 20:23 Uhr - Antworten

    Liebste Steffi,
    Seit Pablo bin ich wieder mal im Backwahn, habe sofort Lievito Madre angesetzt (war schon ewig geplant aber immer wieder vertagt…) und kann dein neues Buch kaum erwarten!
    Ganz lieben Dabk für deine Mühe und Arbeit!!!!! Du bereicherst mein glutenfreies Leben enorm!!!

    Ich habe noch eine Frage: auf den Fotos von Pablo ist zu sehen, dass jemand 🥖 Baguette aus dem Teig gebacken hat…
    Kannst du da mal die Backzeit verraten? 😇😄
    Ganz liebe Grüße
    Kim

    • Kochtrotz 24. Januar 2018 um 20:30 Uhr - Antworten

      Liebe Kim, das freut mich enorm! Die Fotos von den Backwaren meiner lieben Rezepttesterinnen stammen von am deren Rezepten, die für das Backbuch getestet worden sind. Dazu gehören auch die Baguettes. Grundsätzlich kannst du Baguettes auf circa 220 grad für ungefähr 25 Minuten backen. Viele Grüße Steffi

  16. Juliane 22. Januar 2018 um 8:28 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,

    ich hab mir in deinem Shop die Maschine gekauft und bin so happy damit. Ich probiere ganz viel damit herum und entdecke jeden Tag was Neues!;)
    Jetzt habe ich gestern zum ersten Mal Pablo gebacken und bin begeistert von dem Ergebnis – Wahnsinn, wie gut glutenfreies Brot schmecken kann! Ich wohne in Berlin, hier gibt es glutenfreie Bäckereien, da hat es mir aber nicht wirklich geschmeckt und ich dachte schon, ich muss mich von dem Thema Brot verabschieden… Umso mehr freue ich mich auf dein Backbuch – danke für dein Engagement!

    • Kochtrotz 22. Januar 2018 um 9:44 Uhr - Antworten

      Liebe Juliane, ach wie schön und wie mich das freut. Ich habe dir das mein Buch ja signiert und musste schmunzeln. Inzwischen lebe ich ja selbst in Berlin. Da dachte ich mir so, das Buch könntest du ja fast selbst vorbeibringen. Hab ganz zu viel Spass mit deinem neuen Küchenkumpel und viele Grüße Steffi

  17. Kathi 11. Januar 2018 um 16:28 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Das Backen an sich klappt ziemlich gut, ich habe Pablo jetzt schon drei Mal im gusseisernen Topf gebacken (einmal mit Wasser statt Sojamilch, das hat auch funktioniert).
    Eine Beobachtung: Ich hatte kein Guarkernmehl mehr und habe stattdessen Johannisbrotkernmehl genommen. Das Brot ist auch lecker geworden, lässt sich aber nicht so schön „reißen“, wie wir das von normalem Brot gewohnt sind. Die Krume ist immer sehr kleinporig geworden.

    Und eine Frage bzgl. der Konsistenz: Mein Teig ist immer sehr, sehr feucht (logisch, es sind ja auch 400ml Wasser auf 420g Mehl). Ich muss nach dem 1. Gehen aber immer sehr viel Mehl zugeben, damit ich den Teig weiterverarbeiten kann bzw. mich traue, ihn zum Gehen ins Tuch zu setzen. Von Dehnen oder Falten kann da nicht die Rede sein, eher von Rühren…ich rühre den Teig immer von Hand mit einem großen Holzlöffel, nicht mit einer Maschine.
    Wie ist das bei dir? Würdest du dich trotzdem an die Mehlangaben aus dem Rezept halten oder auch noch Mehl hinzugeben?

    Viele Grüße, Kathi

    • Kochtrotz 11. Januar 2018 um 19:46 Uhr - Antworten

      Hallo Kathi, wenn du den Teig von Hand mit dem Löffel rührst, legst du dann auch die 10 Minuten Pause ein? Viele Grüße Steffi

      • Kathi 11. Januar 2018 um 23:50 Uhr - Antworten

        Ja, ich halte mich genau an die Zeitangaben.

        • Kochtrotz 12. Januar 2018 um 7:48 Uhr - Antworten

          Also, dass der Teig weich ist, ist nicht unbedingt ein Problem. Du bekommst aber ein anderes Ergebnis wenn du ihn knetest und nicht rührst. Die Teigkomponenten verbinden sich anders.

  18. Carola Steinmetz 9. Januar 2018 um 17:42 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi ich weiß es auch nicht woran es liegt,mit Metall kommt der Teig nicht in Berührung.
    ich werde es am Wochenende noch mal Probieren .L,g Carola

    • Kochtrotz 10. Januar 2018 um 9:04 Uhr - Antworten

      Liebe Carola, das ist mir auch ein kleines Rätsel. Vor allem, weil der Teig ja das erste Mal geht. Es kann passieren, dass der Teig beim zweiten Gehen nicht mehr viel an Volumen zunimmt, das kommt dann im.Ofen. Aber so gar nicht, das ist schon komisch. Halte mich gerne auf dem Laufenden wenn du magst. Lieben Gruß Steffi

  19. Carola Steinmetz 9. Januar 2018 um 5:20 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi es nach den Falten nicht mehr auf ,auch im Ofen nicht .

    Danke und LG: Carola

    • Kochtrotz 9. Januar 2018 um 8:15 Uhr - Antworten

      Davor aber schon oder? Dann ist es nicht die Hefe, die ist ja aktiv. Ist da irgendwas mit Metall im Spiel? Glutenfreie Teige reagieren teilweise sehr negativ auf Metall.

  20. Carola Steinmetz 8. Januar 2018 um 19:14 Uhr - Antworten

    Hallo Steffie genau das selbe Problem wie Sandra Solcà habe ich auch ,ich nehme immer frische Hefe . Es geht nach den falten nicht mehr auf.

    L.G.Carola

    • Kochtrotz 8. Januar 2018 um 20:02 Uhr - Antworten

      Hallo Carola, ist es vor dem Falten denn aufgegangen? Ist es im Backofen nicht hochgegangen? Lieben Gruß Steffi

  21. Sandra Solcà 3. Januar 2018 um 17:09 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ganz herzlichen Dank für Deine tollen Rezepte und die Mühe die Du Dir immer gibst, alles so schön aufzuzeichnen.
    Ich habe den Pablo jetzt schon zweimal nachgebacken. Allerdings wird es nicht so luftig wie auf Deinen Bildern. Es ist sehr kompakt und auch eher schwer. Geschmacklich gut . Ich mache es genau nach Rezept und beim ersten mal gehen, geht der Teig auch sehr schön auf. Aber nach dem falten tut sich fast nichts mehr. Einmal hatte ich den Teig sogar über Nacht gehen lassen. Was kann ich noch ändern? Mehr Lievito oder mehr Hefe?
    Liebe Grüsse
    Sandra

    • Kochtrotz 4. Januar 2018 um 10:18 Uhr - Antworten

      Hallo Sandra, welche Hefe nimmst du? Viele Grüße Steffi

      • Sandra Solcà 4. Januar 2018 um 15:25 Uhr - Antworten

        Frischhefe (Würfel)

        • Kochtrotz 4. Januar 2018 um 17:55 Uhr - Antworten

          Aber welche genau? Welche Marke?

          • Sandra Solcà 5. Januar 2018 um 14:58 Uhr - Antworten

            Aus dem Grossverteiler (Coop). Ich bin aus der Schweiz…..
            Habe diese Hefe schon x-mal gebraucht. es hätte auch Flüssighefe im Angebot, habe ich aber noch nie ausprobiert, also gar keine Erfahrung damit. Trockenhefe brauche ich immer Bio-Qualität, auch aus dem Grossverteiler (Coop oder Migros).

            • Kochtrotz 5. Januar 2018 um 17:51 Uhr - Antworten

              Am besten ist Frischhefe. Aber es sind die halt nicht alle gleich triebstark.

  22. Juliane 24. Dezember 2017 um 12:31 Uhr - Antworten

    Hallo,

    danke für das tolle Rezept, das ich unbedingt ausprobieren will (und ich freue mich extrem auf das Backbuch – weißt du schon, wann es ungefähr erscheinen wird?)! Ich habe eine Frage zu den Temperaturen: wie kriege ich die hin, wenn ich keine Kenwood habe? Die Maschine wäre ein Traum, aber hier steht noch eine rüstige KitchenAid, die brav ihren Dienst tut – da muss ich erst noch sehen, ob ich den Maschinenpark wirklich erweitere😊

    LG,
    Juliane

    • Kochtrotz 24. Dezember 2017 um 16:11 Uhr - Antworten

      Hallo Juliane, du kannst den Teig auch einfach bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dauert dann etwas länger.
      Das Buch kommt voraussichtlich im.sommer 2018. Viele Grüße Steffi

  23. Uta 21. Dezember 2017 um 15:17 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich habe heute das zweite Pablobrot gestartet. Habe mir extra einen Tontopf mit Deckel organisiert zum testen. In deiner Beschreibung steht NICHT wässern! Hab ich gemacht… 😮 aber noch in der Backofenvorglühphase ist er in zwei Stücke gefallen 😕…
    Pablo ist jetzt wieder im Kochtopf gelandet… wird dort auch gut. Aber sag mal, nicht wässern… ist das sicher? Hab jetzt überall sonst mit wässern gelesen. Da ich zu wenig Ahnung habe, und auch nicht noch einen Tontopf zum probieren 😅 bräuchte ich da mal ne Rückmeldung bitte.
    LG Uta

    • Kochtrotz 22. Dezember 2017 um 21:20 Uhr - Antworten

      Hallo Uta, ja das ist sicher. Ich habe ja auch geschrieben, der Römertopf ist nicht optimal. Dem ist auch so. Gewässert wird er nur für andere Dinge. Viele Grüße Steffi

  24. Katrin Heinen 18. Dezember 2017 um 14:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich habe den Teig wie von dir beschrieben hergestellt, aber er klebt ganz schrecklich und war nach dem ersten Gehen so, dass ich dachte, es fehlt Mehl? Er ging kaum von der Teigmatte und auch nicht von mir ab. Was habe ich falsch gemacht und wie viel Mehl muss ich zum Falten noch drangeben? Im Augenblick liegt er im Handtuch im Sieb und ich wünsche mir so sehr ein leckeres Brot. Pablo ist auch ein echt toller Name. LG Katrin

    • Kochtrotz 18. Dezember 2017 um 17:41 Uhr - Antworten

      Hallo Katrin, das klingt nach irgendeinem vermessen in den Zutaten. Pablo wurde schon über 100 Mal nachgemacht und niemand hatte dieses Problem. Welches Bindemittel hast du verwendet und womit wurde der Teig geknetet? Beim Falten kommt nur so viel als nötig Mehl auf die Backmatte und den Teig. Das Brot wird dir dennoch gelingen, auch wenn der Teig weich ist. Das macht Pablo nämlich gar nichts aus. Viele Grüße Steffi

      • Katrin Heinen 20. Dezember 2017 um 17:57 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Auch der zweite „Pablo“-Teig ist, nach dem Gären noch sehr klebrig. Ich habe gut gemessen und mit den Knethaken des HRG geknetet. Beim Falten klebt er zunächst sehr an der Matte, aber dennoch, ich habe es geschafft und das Brot schmeckt einfach fantastisch. Ich habe Guarkernmehl als Bindemittel genommen. Wo kauft man denn Xanthan? Ich backe im Ultra Pro von Tupper und habe die Backtemperatur jeweils um 20 ° Grad reduziert. Pablo ist wirklich ein tolles Brot und der Teig gärt schon wieder. Ich freue mich riesig auf dein Backbuch. Viele Grüße Katrin

        • Kochtrotz 22. Dezember 2017 um 21:16 Uhr - Antworten

          Hallo Katrin, also glutenfreier Teig ist ja schon klebrig. Ich weiß jetzt nicht, wie du sonst backst. Aber, solange das Brot gelingt und schmeckt ist eigentlich alles gut oder? Xanthan bekommst du teils im Supermarkt, biomarkt oder im Internet. Apotheken verkaufen es auch. Da musst du aber auf Lebensmittel-Qualität achten. Viele Grüße Steffi

  25. Jennifer 15. Dezember 2017 um 14:19 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, das Brot ist super geworden. Ich freu mich schon auf das Backbuch und hoffe, dass es nicht mehr allzu lange dauert!!! War auch total baff, dass das Brot so krass aufgeht obwohl die Hefe ja nur in „homäopathischer“ Menge drin ist ; )

    • Kochtrotz 15. Dezember 2017 um 14:23 Uhr - Antworten

      Juhuhhhhh! Das sind super Nachrichten liebe Jennifer. Ich freue mich. Ja, es müssen nicht immer Tonnen von Hefe in den Teig 🙊🙊. Viele Grüße Steffi

  26. Nicole 12. Dezember 2017 um 21:50 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    ich verfolge schon länger deine Seite und bin gespannt auf dein Backbuch. Leider sind meine Backversuche mit glutenfreiem Mehl oft daneben gegangen. Ich werde jetzt nochmals einen neuen Versuch starten. Ich habe noch eine Frage: Bei deinen früheren Rezepten schriebst du, dass glutenfreies Mehl nicht gut in Metallschüsseln geht. Hier geht der Teig aber in einer Metallschüssel, oder? Ich habe in der Zwischenzeit auch eine Küchenmaschine mit Kochfunktion. Klappt das darin bei unter 40°? Dein Brot wird morgen sofort ausprobiert. Ich hoffe es klappt diesmal.

    • Kochtrotz 12. Dezember 2017 um 23:09 Uhr - Antworten

      Hallo Nicole, ja das ist völlig richtig. Wird eine Metallschüssel beheizt, dann klappt es super mit dem glutenfreien Teig. Wird sie nicht beheizt kann der Teig Probleme machen. Ich habe ja die Temperaturen zum temperieren angegeben. Da würde ich auch nicht drüber gehen. Hilft dir das? Lieben Gruß Steffi

      • Nicole 13. Dezember 2017 um 16:57 Uhr - Antworten

        Ja, vielen Dank für die schnelle Antwort. Leider kann man wie ich gerade herausgefunden haben, den Thermomix nicht ohne Rühren beheizen. Da der Teig ja „Ruhen“ soll habe ich mich das nicht getraut. Also habe ich den Teig herausgenommen in eine Pastikschüssel mit Deckel in den auf 40 Grad aufgeheizten Ofen gestellt. Den Ofen habe ich dann natürlich ausgemacht. Leider hat mein Ofen als niedrigste Temperatur nur 40°. Jetzt heißt es warten. Ich hoffe es klappt diesmal.

        • Kochtrotz 13. Dezember 2017 um 18:36 Uhr - Antworten

          Ne, der thermomix kann sowas nicht. Es klappt bestimmt. Toitoitoi Steffi

  27. Jennifer 12. Dezember 2017 um 20:25 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi. Ich würde gerne das Brot ausprobieren, habe aber gerade nur Trockenhefe da. Kann ich die auch verwenden?

    • Kochtrotz 12. Dezember 2017 um 23:08 Uhr - Antworten

      Hallo Jennifer, klar kannst du die nehmen. Dann nimm am besten 1,5-2 Gramm. Lieben Gruß Steffi

  28. Anita 8. Dezember 2017 um 17:28 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, ich wüsste gern welchen Brätet Du für empfehlenswert findest? 😊
    Danke…

    • Kochtrotz 8. Dezember 2017 um 18:50 Uhr - Antworten

      Hallo Anita, ich selbst verwende am liebsten gußeiserne Bräter. Zum Backen können eigentlich alle möglichen Modelle und Fabrikate verwendet werden. Viele Grüße Steffi

  29. mareike 3. Dezember 2017 um 19:17 Uhr - Antworten

    hello. mit deinem pablo-rezept habe ich eben ein wunderschönes kleines brot gebacken. es macht jedes mal wieder spaß, etwas gut gelungenes aus dem ofen zu holen. ich hab’s schon gekostet – eine gaumenfreude: danke dir sehr, steffi, für ein adventssonntagserfolgserlebnis.

    gruß, mareike

    • Kochtrotz 3. Dezember 2017 um 19:33 Uhr - Antworten

      Das freut mich sehr liebe Mareike! Viele Grüße Steffi

  30. Karin 3. Dezember 2017 um 10:19 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi – kann ich hier anstatt Sauerteig Anstellgut auch Sauerteigextrakt von biovegan verwenden?

    • Kochtrotz 3. Dezember 2017 um 19:32 Uhr - Antworten

      Hallo Karin, nein das geht leider nicht.

  31. Kurz 30. November 2017 um 12:35 Uhr - Antworten

    Hallo,
    wieder ein interessantes Brot – jedoch irritiert mich immer wieder die Tapiokastärke. Ich habe Sie mir von Doves besorgt und muss gestehen, dass mich der Preis doch erheblich erstaunt. Bitte nochmals kurz klären, wird Tapiokastärke oder tapiokamehl benötigt und welche Alternativen bestehen. Dankeschön.

    • Kochtrotz 1. Dezember 2017 um 1:28 Uhr - Antworten

      Hallo, Tapiokastärke gibt es in jeden Asialaden fur kleines Geld zu kaufen. Hilft das? Viele Grüße Steffi

  32. Conny 29. November 2017 um 9:30 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    wird es deine Bücher eigentlich irgendwann einmal als EBooks geben? Da ich blind bin, habe ich versucht, dein erstes Buch einzuscannen und mit einer Texterkennungssoftware lesbar zu machen. Diese Software ist inzwischen sehr gut, aber die Ergebnisse sind trotzdem teilweise so schlecht, dass ich entweder raten oder jemanden bitten muss, mir die entsprechende Textstelle vorzulesen. Mit dem zweiten Buch habe ich das deshalb nicht mehr versucht und bin also nur noch auf deinem Blog unterwegs. Aber das Backbuch klingt so interessant, dass ich einen weiteren Versuch wagen würde. Bequemer wäre allerdings eine Version im Pdf-Format.

    • Kochtrotz 29. November 2017 um 13:33 Uhr - Antworten

      Hallo liebe Conny,
      Aktuell klappt es noch nicht mit der Technik für ebooks. Der Grund ist das Baukasten-System. Das kann nicht dargestellt werden. Sobald, sich da etwas tut, nehme ich das Projekt in Angriff. Liebe Grüße Steffi

  33. Christina 28. November 2017 um 1:22 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi,
    ich habe eine Laktose-Fructose-Sorbit und Histaminintoleranz.Natürlich alles in der starken Form.Außerdem vertrage ich kein Buchweizen-(wegen Histamin),Mais-und Teffmehl.Ich habe so stark auf Teffmehl reagiert,dass ich mich an Hirsemehl gar nicht mehr rangetraut habe.Ich habe mir Deine ganzen wunderbaren Brot-Rezepte schon angesehen,bin mir aber unsicher,welches ich ausprobieren könnte.Im Augenblick habe ich den Eindruck,gar nichts mehr zu vertragen.&.(..
    Dein Blog ist wirklich wunderbar und inspirierend.

    • Kochtrotz 28. November 2017 um 17:56 Uhr - Antworten

      Hallo Christina, also Teffmehl ist bei all deinen Intoleranzen verträglich. Teff ist ja auch eine Hirsesorte. Möglicherweise ist da noch was anderes im Spiel. Viele Grüße Steffi

  34. Julia 27. November 2017 um 21:52 Uhr - Antworten

    Das Rezept hört sich super an. Fehlt nur noch ein Topf zum Backen. Ein Schmortopf stand eh auf dem Wunschzettel. Kannst du den Topf von Staub empfehlen? Gruß, Julia

    • Kochtrotz 28. November 2017 um 17:52 Uhr - Antworten

      Hallo Julia, ich habe eine. Von Staub und bin sehr Happy damit. Viele Grüße Steffi

  35. Linda 27. November 2017 um 20:54 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, einfach nur: Danke! (Und: ist die Größe von Bräter und Garkörbchen egal? Welche verwendest du?) Grüße

    • Kochtrotz 27. November 2017 um 21:17 Uhr - Antworten

      Hallo Linda, im vorangegangen Kommentar habe ich geantwortet. Viele Grüße Steffi

  36. Linda 27. November 2017 um 19:29 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, wow, Merci für das tolle Rezept! Am liebsten würde ich gleich das Backbuch vorbestellen 😉 Darf ich fragen welche Größe dein Bräter und dein Garkörbchen haben? Grüße

    • Kochtrotz 27. November 2017 um 21:16 Uhr - Antworten

      Hallo Linda, ich backe im 25 cm Durchmesser Bräter und habe ein Gärkörbchen fur 1 kg Mehl. Viele Grüße Steffi

      • Linda 1. Januar 2018 um 15:02 Uhr - Antworten

        Hallo Steffi, nachdem ich mir nun eine Staub Cocotte zugelegt habe möchte ich Feedback zu meinem ersten Pablo geben. Es ist so gut, dass am nächsten Wochenende das nächste gebacken wird! Man kann nich oft genug sagen, wie toll es ist, dass du ein Brot entwickelt hast, dessen Zutaten sich günstig in jedem DM / Alnatura besorgen lassen.

        Aufgrund von Lieferverzögerungen musste statt Backmatte bemehltes Backpapier herhalten, das hat aber auch geklappt, vermutlich benötigt man mit Backmatte weniger Mehl und jedes Mal ein neues Backpapier ist ja auch Verschwendung 🙁

        Einige Fragen kamen beim Backen dann doch noch auf:
        Muss das Gärkörbchen bemehlt werden? Ich hab’s mal so gemacht vorsichtshalber.

        Soll die Cocotte mit Deckel vorgeheizt werden?

        Ich habe Flohsamenschalen von Alnatura (Eigenmarke) für 4,49€ benutzt, wie es sie auch bei DM gibt – hätte ich die noch mahlen müssen oder sind diese mit Flohsamenschalenpulver gemeint?

        Wenn man Kerne oder Samen hinzugibt, ist es dann ratsam diese vorher (ggf. über Nacht) in Wasser einzuweichen? Ich denke dabei in erster Linie an ungeschrotete Leinsamen.

        Viele Grüße und ein glückliches 2018

        • Kochtrotz 4. Januar 2018 um 10:14 Uhr - Antworten

          Hallo Linda, ja das Gärkörbchen muss seh gut bemehlt werden. Die Kerne kannst du über Nacht einlegen, musst aber nicht. Der Bräter samt Deckel müssen mindestens 20 Minuten vorgeheizt werden, besser sind 30 Minuten. So, jetzt habe ich alle Fragen beantwortet meine ich.
          Ich freue mich riesig, dass dir das Brot so gut gelungen ist und vor allem, dass es schmeckt 😻😻😻. Juhuhhhhh und viele Grüße Steffi

  37. Christine 27. November 2017 um 16:24 Uhr - Antworten

    Danke für das tolle Rezept! Kann ich es auch in einer normalen Form backen oder z.B. in einer Tupper Kastenform mit Deckel? Leider habe ich keinen Bräter oder Topf und würde gerne ein bisschen probieren, bevor ich mit eine neue Form zulege. Was meinst du?

    • Kochtrotz 27. November 2017 um 19:04 Uhr - Antworten

      Hallo Christine, mit Tupper kenne ich mich nicht aus. Ich weiss nicht, ob da die Temperaturen passen. Du kannst jede hitzebeständige Form mit Deckeln nehmen. Viele Grüße Steffi

  38. Claudia Stefan 27. November 2017 um 14:49 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich bin wieder mal schwer beeindruckt wieviel Engagement und Liebe du in deine Projekte steckst….ganz großen Respekt. Ich ernähre mich eigentlich ketogen, aber die Brote die man da backen kann….uah, das wirkliche Rezept das schmeckt habe ich noch nicht gefunden, obwohl ich auch sehr viel ausprobiere. Oder es sind immer ultraviele Eier im Teig, die vertrage ich nun mal nicht und sechs bis acht Eier ersetzen? Schwierig. Ich freue mich schon sehr auf dein Backbuch, die paar Gelegenheiten bei den ich Brot esse, zB wenn wir Besuch zum Essen haben, esse dann gerne ein paar KH in Form von glutenfreiem Brot. Das vertrage ich dann auch gut. Also vielen lieben Dank für deine Rezepte….jetzt wird erstmal Pablo gebacken.
    Liebe Grüße aus der Eifel
    Claudia

    • Kochtrotz 27. November 2017 um 15:16 Uhr - Antworten

      Liebe Claudia, das stört mich selbst auch sehr an der ketogenen Bäckerei. Es werden hohe Mengen Eier und Milchprodukte verwendet. Ich bin gespannt was du zu Pablo sagst. Lieben Gruß Steffi

  39. Laura 27. November 2017 um 7:53 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, vielen Dank für das Rezept! Ich habe zwei Fragen: Jeweils 1,5 Stunden für Stock- und Stückgare sind ja noch nicht sooo lange…hast Du Erfahrung wieviel Hefe man benutzen sollte, wenn man die Stockgare z.B. auf 12 Stunden verlängern möchte?

    Und noch eine Frage: Welches Goldhirsemehl verwendest Du? Ich finde bei mir in den Läden nur Braunhirsemehl…

    Vieen Dank,
    Laura

    • Kochtrotz 27. November 2017 um 15:12 Uhr - Antworten

      Hallo Laura, das kann ich dir leider nicht sagen. Ich mahle zudem auch mein Mehl selbst. Aber es gibt Goldhirsemehl zu kaufen. Ich habe schon welches gesehen. Viele Grüße Steffi

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