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geeister kalter Hund – ein Klassiker von Kochtrotz interpretiert

Bei meiner Facebook-Umfrage nach Euren Wünschen und Anforderungen für ein veganes Menü konnte man 2 Kriterien sehr gut herauslesen:
Einfach sollen die Gerichte sein, unkompliziert, gut vorzubereiten aber vor allem auch kindgerecht.

Da ist mir ein Klassiker eingefallen, den es in meiner Kindheit manchmal zu festlichen Anlässen gab, der kalte Hund!
Ha, dachte ich mir, da lässt sich doch bestimmt was mit machen und das Rezept ein wenig anders interpretieren.

Gedacht getan. Herausgekommen ist ein geeister kalter Hund mit weihnachtlichem Geschmack. Ich habe Spekulatius und Zimt verwendet. Und den kalten Hund noch etwas kälter gemacht, nämlich „geeist“.

Ihr könnt das Rezept mit gekauften Spekulatius zubereiten oder sie auch selbst backen. Da Ihr aber nach einfachen Rezepten verlangt habt, rate ich Euch, kauft die Kekse und gut ist. Müsst Ihr ja nicht extra betonen wenn alle den „Hund“ loben. Hahhaaaaaa.

Spekulatius gibt es auch glutenfrei zu kaufen von diversen Marken.

Den Rest des Jahres über kann man diese Art von kaltem Hund auch zubereiten, dann nimmt man einfach flache leckere Kekse und lässt den Zimt weg. 

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geeister Kalter Hund - ein Klassiker von Kochtrotz interpretiert

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MENGE
8 Portion(en)
VORBEREITUNG
20 Minuten
KOCH-/BACKZEIT
keine
RUHEZEIT
keine
SCHWIERIGKEIT
einfach

ZUTATEN

  • 400 g dunkle Schokolade oder gute Kuvertüre
  • 200g Nougat
  • 150mlPflanzensahne - ich hatte Mandelsahne
  • 3 - 4ELKokosblütenzucker Rohrzucker, Sukrin als Alternative
  • 3ELZimt
  • 1PriseSalz
  • 2 - 3PaketSpekulatius (glutenfrei)
  • 1StückKastenform circa 15 cm
  • 1 StückFrischhaltefolie
  • 2 EL Zuckerdedor falls Ihr das mögt, Sternchen oder so
ZUTATEN-ALTERNATIVEN

Ich habe das Rezept mit einer Mini-Form von gerade mal 8 cm probiert. Daher kauft mal lieber eine Spekulatius-Packung auf Vorrat. Nicht, dass ich falsch liege mit meiner Hochrechnung.

Rezept zum Selbstbacken von Spekulatius habe ich auch im Blog und zwar hier:

Eine Vollkorn-Version:
https://www.kochtrotz.de/2011/12/05/vollkorn-mandel-spekulatius-whole-whea-almond-biscuits/
(hier findet Ihr die Angaben für die vegane Alternative nach der Menge, ich habe das Rezept nachträglich veganisiert)

Und eine glutenfreie, histaminarme Version:
https://www.kochtrotz.de/2012/11/25/mandel-spekulatius-fructosefrei-glutenfrei-histaminarm-alternative-vegan-ohne-ei/

Den geeisten Hund kannst Du wunderbar schon am Vortag oder auch schon 2 Tage vorher vorbereiten. Du steckst Ihn ja eh in den Gefrierschrank.

Das Rezept habe ich jetzt für eine Kastenform von 15 cm ausgerechnet. Die reicht locker für 8 Personen aus wenn jede Person eine Scheibe bekommen soll.
Bei einer normal großen Form von 30 cm musst Du die Zutaten logischerweise verdoppeln.

Ich habe Mandelsahne als Pflanzensahne verwendet, sie schmeckt ein wenig nach Marzipan. Ihr könnt aber genauso gut Sojasahne, Hafersahne oder was Euch sonst so schmeckt verwenden.

Spekulatius gibt es auch glutenfrei zu kaufen. Die schmecken so sehr gut. Merkt man geschmacklich gar nicht, dass sie glutenfrei sein.

ZUBEREITUNG

  1. 1. Kleide die Form mit Frischhaltefolie aus. Sonst besteht die Gefahr, dass Du den geeisten Hund später nicht mehr da herausbekommst. Verwendest Du eine Silikonform, kommst Du ohne Folie aus.

    Bereite ein Wasserbad vor.
    Den Kokosblütenzucker und die Prise Salz rührst Du mit der Pflanzensahne solange im Wasserbad, bis er sich aufgelöst hat. Dann gib noch den Zimt dazu und verrühre alles gut.

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    Jetzt gibst Du die in Stücke gebrochene Schokolade mit in die Schüssel und lässt sie ebenfalls im Wasserbad schmelzen. Am besten immer mal wieder rühren.
    Als letztes das Nougat in Stücke dazugeben. Immer wieder rühren. Sobald alles geschmolzen ist und keine Stückchen mehr zu sehen sind, ist die Masse richtig.

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    Jetzt eine dünne Schicht (ca. 0,5  cm) der Schokoladenmasse auf den Boden der Form geben. Stell die Schüssel zurück ins Wasserbad, die Schokomasse muss flüssig bleiben. Dann eine Lage Spekulatius einlegen. Sollten große Lücken entstehen, brich die Spekulatius so in Stücke, dass die Lücken gefüllt werden. Lass am Rand etwas Platz. Dann vorsichtig die nächste Lage Schokomasse aufgiessen. Nun den Vorgang mit den Spekulatius wiederholen, dann wieder Schokolade. Das wiederholst Du solange, bis Du nur noch Schokoladenmasse für eine letzte Lage oben hast. Damit versiegelst Du quasi den kalten Hund.

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    Stell die Form erst einmal vorsichtig für 1 - 2 Stunden in den Kühlschrank. Sie soll anziehen und etwas fester werden. Dann deckst Du die Form gut ab, am besten mit Frischhaltefolie und gibst sie in den Froster (einfach die Folie mehrfach um die Form wickeln). Dort darf der bis dahin kalte Hund zu geeistem Hund werden. Der Vorgang braucht mindestens 3 Stunden im Gefrierschrank. Aber wie oben schon beschrieben, kannst du den geeisten Hund 1 - 2 Tage vorher schon zubreiten und im Froster lassen.

    Vor dem Servieren stürzt Du den geeisten Hund vorsichtig auf eine Platte.

    Wenn Du magst, verziere den geeisten Hund noch mit Sternchen oder anderer Zuckerdeko.

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    Dann schneidest Du vorsichtig Scheiben von circa 1 cm Dicke herunter.

    Dazu passen auch selbst gemachte Fruchtsossen.
    Einfach Früchte pürieren und evtl. passieren.

    Den Rest vom geeisten Hund, sofern es einen gibt, kannst Du noch ein paar Tage im Froster aufbewahren.

    Viel Freude beim (weihnachtlichen) Dessert. Wie oben beschrieben kann man den geeisten kalten Hund auch mit anderen Keksen und ohne Zimt das ganze Jahr über machen.

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    Sollte etwas Schokomasse übrig sein. Davon kann man sehr leckeres Eiskonfekt machen. Einfach in Förmchen geben und auch in den Froster stecken.

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44 Kommentare

  1. steinchen 7. September 2016 um 17:32 Uhr - Antworten

    ich fühle mich inspiriert einen zu probieren, wäre genau richtig für die nächste feier. glutenfrei müssen die butterkekse sein (kein problem) aber am liebsten auch noch vegan. die müsste ich dann wohl doch selbst machen. hast du ein geeignetes rezept? besten gruß!

    • Kochtrotz 9. September 2016 um 8:32 Uhr - Antworten

      Hallo, für Butterkekse habe ich kein veganes Rezept im Blog. Aber es gibt schon Spekulatius zu kaufen 😉 LG Steffi

  2. Heike 11. Januar 2016 um 6:32 Uhr - Antworten

    Ach ja: Butterkekse und Schokolade gibt es fructosearm, aber wie kann ich den Nougat ersetzen? Oder nehme ich einfach die Schokolade in erhöhter Menge?

    • Kochtrotz 17. Januar 2016 um 21:45 Uhr - Antworten

      Ah, da habe ich dich wieder. Genau, nimm vielleicht eine fructosearme Schokolade und gib 1-2 EL (Kokos)Öl dazu und Schmelze sie im Wasserbad. Dazu noch 1-2 EL Haselnussmuss.

  3. Heike 11. Januar 2016 um 6:29 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,

    super Rezept, geht das auch fructosearm?

    Vielen Dank und liebe Grüße, Heike

    • Kochtrotz 17. Januar 2016 um 21:43 Uhr - Antworten

      Hallo Heike, sicher. Aber da musst du evtl. einiges selbst herstellen oder fructosearm kaufen. LG Steffi

  4. Jil 14. November 2015 um 19:48 Uhr - Antworten

    Hallo! Der sieht soooo gut aus! Werde ihn morgen für meinen Freund zum Geburtstag machen. Eine Frage habe ich noch. Wielange hält er sich wenn er aufgetaut ist? Bzw. kann man ihn wieder einfreieren? Ich mache die doppelte Menge. Ich würde ihn also am Montag servieren und möchte ihn am Mittwoch nochmal servieren. LG Jil

    • Jil 14. November 2015 um 19:53 Uhr - Antworten

      Oh ich habe gerade oben etwas genauer gelesen und gesehen, dass ich ihn noch einige Tage im Gefrierfach lagern kann. 😉 Wollte aber noch sagen dass ich deinen Blog sehr mag, hab schon einiges nachgekocht und gebacken. 🙂

    • Kochtrotz 15. November 2015 um 9:17 Uhr - Antworten

      Hallo Jil, ich würde sagen 4-6 Tage hält er sich. Du kannst ihn auch anschneiden und sofort wieder einfrieren. LG Steffi

      • Jil 16. November 2015 um 21:11 Uhr - Antworten

        Hallo! Finde es super, dass du so schnell antwortest. 😀 Der Kuchen ist der Oberhammer!!!!! Sooo gut. Muss nur sagen, bei der doppelten Menge war die Schokolade im Wasserbad sehr fest. konnte sie aber mit ein wenig Sojamilch wieder geschmeidig machen. Wir haben jetzt schon einiges vernascht. Ein Stück haben wir abgeschnitten und in den Kühlschrank gestellt und den Rest wieder eingefroren. Bin so glücklich, dass ich das Rezept hier gefunden habe! LG

        • Jil 16. November 2015 um 21:12 Uhr - Antworten

          Achja, den Rest der Schokolade habe ich in eine Eiswürfelform gegossen. Damit kann man dann auch schnell eine leckere heiße Schokolade machen. 🙂

          • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:40 Uhr - Antworten

            ohhh wie toll! Du bist so kreativ! I like 🙂 🙂

        • Kochtrotz 22. November 2015 um 10:38 Uhr - Antworten

          YEAH! Jil, das hört sich ja super an. Das mit der Schokolade kann je nach Sorte passieren, das habe ich inzwischen auch gelernt 🙂 LG Steffi

  5. Inge Dorn 25. Oktober 2015 um 7:47 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi, hast du eine Idee, wie ich den Nougat ersetzen kann. Ich liebe Kalten Hund und würde ihn gerne dieses Jahr als Dessert verwenden. LG Inge

    • Kochtrotz 25. Oktober 2015 um 10:07 Uhr - Antworten

      Hallo Inge, ist es wegen der Haselnüsse? da kann ich Dir meine Macadamiacreme empfehlen. Das Rezept ist hier im Blog oder eben eine andere Creme ohne Nüsse. Die müsstest Du dann etwas erhitzen und am besten mit Agar Agar andicken, damit sie fest wird. Dann hast Du ne gut Alterantive. LG Steffi

      • Inge Dorn 29. Oktober 2015 um 8:58 Uhr - Antworten

        Vielen Dank Steffi, ich darf weder Nüsse, oder Mandeln, Pistazien, Erdnüsse. Und ich hab einfach Angst, Macadamia auszuprobieren. Bis Weihnachten ist ja noch ein bisschen Zeit.
        LG Inge

        • Kochtrotz 30. Oktober 2015 um 12:10 Uhr - Antworten

          Ja, das ist klar. Das hätte ich auch. Lieben Gruß Steffi

  6. tomate 28. Januar 2015 um 15:58 Uhr - Antworten

    🙂 die vorbereitungen sind angelaufen… 🙂

    hat übrigens hier jemand erfahrungen mit dem medikament „kuvan“?

  7. tomate 26. Januar 2015 um 14:31 Uhr - Antworten

    liebe steffi, tausend dank, das hilft extrem!!! 🙂 🙂 :-). ich hab deine mail zuvor nicht erhalten…warum auch immer…seit wochen schleiche ich um thailand als reiseziel (ich brauche viel wärme, warmes wasser zum baden etc, sonst hätte es auch dänemark, sibirien oder so 😉 werden können) herum, lese und höre hier und da, soeben wieder bei wiki über glutamate etc (bei mir wurde in dem zusammenhang im oktober neben den unverträglichkeiten neben anderem eine autoimmunerkrankung diagnosiziert, wo auch diese glutamat-/glutaminstörung als auslöser bzw begleiterscheinung angenommen wurde) und war mal wieder stark verunsichert.
    aber nun schreite ich zur tat. vor 7 jahren war ich schon mal in südostasien, etwas über 3 monate, bevor irgendwelche u.v. bei mir bekannt waren, wohl aber ewig beschwerden seit nunmehr ca 30 jahren. in asien ging alles gut, supergut! es ging mir hervorragend, im gegensatz zu hier…!?, was mich sehr wunderte.
    aber inzwischen machten mir die diagnosen angst, es nochmal zu wagen. also nochmal:
    dein beitrag ist sehr entlastend und mutmachend! endlich werde ich mal wieder urlaub machen und ein stück von der welt sehen…. herzlich danke danke danke!

    • Kochtrotz 27. Januar 2015 um 14:05 Uhr - Antworten

      Wow, gerne gerne gerne! Wo auch immer die Mail hin ist, jetzt ist ja alles gut. Du wirst bestimmt eine fantastische Reise erleben. Alles Gute und lieben Gruß
      Steffi

  8. tomate 22. Januar 2015 um 19:57 Uhr - Antworten

    ach noch was….das hat nun gar nichts mit dem eisigen hund zu tun, eher mit heißem wok…ich weiß nicht, ob du meine mail erhalten hast? ich hatte angefragt, ob du thailand-tipps für allergiker hast, oder jemand von deinen besucherinnen hier??? das wäre super! an sich wird dort recht kompatibel gekocht, aber ich bin nicht sicher, ob wohl oft glutamat verwendet wird? hat jemand erfahrung?

    • Kochtrotz 23. Januar 2015 um 21:40 Uhr - Antworten

      Hallo nochmal. Jetzt bin ich ganz irritiert. Ich hatte nämlich geantwortet.
      Ich war mehrfach in Thailand und das Essen ist sehr gut verträglich finde ich. Wenn Bedenken wegen Glutamat, etc bestehen einfach im Restaurant oder wo auch immer man isst sagen. Die Thais sind extrem hilfsbereit und wenn sie einen nicht verstehen landet man eh in der küche und kann dann zeigen was man meint. Z.b. Sojasauce oder Fischsauce. Mit Glutamat wird eher nicht gekocht. Hilft das? LG steffi

  9. tomate 22. Januar 2015 um 19:52 Uhr - Antworten

    hallo steffi! ich habe heute mal einen mini-geeisten hund ausprobiert. Super! ein tipp für´s nougat: ich habe die vivani dunkle nougat genommen, total klasse! das ist ohnehin mein leckerlecker-favorit seit monaten…danke wieder für das rezept. mein freund schwärmt übrigens immer noch von dem quinoa-baguette, das ich vor monaten gebacken habe….ist demnächst mal wieder „dran“.
    und ich hab mir neulich die wdr-aufzeichnung angesehen. also, du bist ja locker bei sowas, sympathisch und lustig! einfach eine tolle frau! lg birgit

    • Kochtrotz 23. Januar 2015 um 21:36 Uhr - Antworten

      Hallo Birgit. Danke für die Blumen, ich freue mich sehr. Toller Tipp mit dem Nougat, das liebe ich auch.
      Lieben Gruß Steffi

  10. Manuela 18. Januar 2015 um 23:25 Uhr - Antworten

    Liebe Steffi, ich habe heute dein Kochbuch gefunden und bin seit Stunden gefesselt 🙂 SUPER TOLL !! Ich werde jetzt oft Gast sein, ganz vielen Dank für so viele Anregungen LG Manuela

    • Kochtrotz 21. Januar 2015 um 9:56 Uhr - Antworten

      Hallo Manuela, da freue ich mich sehr. Fühl Dich wohl hier und wenn Du Fragen hast, frag mich einfach. LG Steffi

  11. Sarah 30. Oktober 2014 um 20:52 Uhr - Antworten

    Hallo liebe Kochtrotz-Steffie!
    Wahnsinns Blog und tolle Gerichte!!!!!!!!! Ich hab auch die ein- oder andere Unverträglichkeit und bin begeistert von deinen wandelbaren Rezepten! Dieses hier will ich unbedingt probieren, dazu habe ich aber noch folgende Fragen:
    Wo kaufst du den Nougat? Ist der Vegan? und wo bekomme ich diese Aluschälchen her um nal Probe zu „backen“? LG Sarah

    • Kochtrotz 31. Oktober 2014 um 16:01 Uhr - Antworten

      HI und lieben Dank für das schöne Kompliment.
      Nougat bekommst Du zu dieser Jahreszeit überall. Das von Lidl zum Beispiel ist sehr lecker und vegan.
      Das Schälchen hab ich geschenkt bekommen. Ich würde Dir empfehlen, einfach eine passende Form die Du zu Hause hast zu nehmen, Backform oder so. LG Steffi

  12. Anke 18. März 2014 um 0:06 Uhr - Antworten

    Hallo Steffi,
    Deine Variante geeister Hund gefällt mir auch gut. Mama hat den kalten Hund früher oft zu unseren Geburtstagen gemacht. Sie verarbeitet Butterkekse und macht die klassische Variante. Sie stellt den kalten Hund dann immer in den Kühlschrank. Dazu gab es dann Kaba.
    Liebe Grüße Anke

    • Kochtrotz 19. März 2014 um 10:31 Uhr - Antworten

      Genau Anke, das ist die Version aus unseren Kindertagen 😉

  13. Anke Marie Hansen 1. Februar 2014 um 13:49 Uhr - Antworten

    Du meine Güte ist das lecker. Ich koche einmal wöchentlich für ca 10 Personen vegan und einige haben auf die vorspeise verzichtet, um den kalten Hund zu genießen. 5 Punkte!!!!!

    • Kochtrotz 2. Februar 2014 um 11:26 Uhr - Antworten

      Wow Melanie. Das ist ja ein Ding wenn die Gäste sogar auf die Vorspeise verzichten. Freut mich.

  14. Sylvia Schlieper 6. Januar 2014 um 21:09 Uhr - Antworten

    Hi, bin durch das Rezept des pflanzlichen Hackbratens uff Deinen Blog gekommen. Also ich bin so ein 9/10 Vegetarier , liebe aber vegane Gerichte. Habe bisher so nach Veganer for fit und La Veganista gekocht – aber ich muss sagen, Deine Rezepte sind spitze! Das vergangene WE war ein Kochmarathon ( Hackbraten, Vegane Sauce, Wirsingrollen, Kürbislasagne, Linseneintopf , geeister Hund, Paprika – Hummus, Auberginen – Dip. Meine Tochter war auch begeistert und hat sich für Studentenleben mit großzügigen Portionen eingedeckt . Ich freu mich schon auf das Nachkochen und Probieren der weiteren Rezepte.

    LG Sylvia

    • Kochtrotz 6. Januar 2014 um 22:26 Uhr - Antworten

      Hallo Sylvia,
      OMG ein wahrer Koch-Marathon. So viele Gerichte und alle aus meinen kleinen Blog. Das macht mich jetzt aber schon stolz.
      Hey echt, das freut mich sehr.
      Berichte gerne weiter wie Dir die Sachen so gefallen und schmecken. Auch gerne mit Kritik, ich kann mit Eurer Hilfe immer besser werden 😉

      LG Steffi

  15. Jen 16. Dezember 2013 um 21:45 Uhr - Antworten

    wow klingt klasse! Nur etwas arbeitsaufwendig…also ich merke mir das mal für Weihnachten 2014 oder wenn ich zwischendurch mal Lust und Laune hab probier ich die nicht-weihnachtliche Variante.

    Übrigens hab ich leider noch kein veganes Nougat gefunden das auch glutenfrei ist 🙁

    Aber jedenfall vielen lieben Dank für diese tolle Rezeptidee

    LG Jenny

    • Kochtrotz 17. Dezember 2013 um 13:42 Uhr - Antworten

      Also Jen, der ist doch nicht arbeitsaufwändig 🙂 🙂 🙂
      Hihi, gerade deshalb hab ich ihn doch hier rein, weil der kalte Hund einfach ist und nur geschichtet wird und dann bis zur Verspeisung im Tiefkühler wartet. hihi.

      Also veganes Nougat bekommst Du unter anderem bei Lidl. ui Guck 🙂 🙂

      LG Steffi

      • Jen 17. Dezember 2013 um 14:48 Uhr - Antworten

        :o) hab mich falsch ausgedrückt…wenn man die Bilder anguckt, von dem aufgeschnittenen geeisten Hund etc…dann SIEHT das irgenwie arbeitsaufwendig aus…..lässt er sich eigentlich gut anschneiden wenn er aus der Tiefkühltruhe kommt, oder sollte man den 1 stunde vor verzehr schon rausnehmen.

        Danke für den Tip mit dem Nougat. Gucke mal bei LIDL…Guck kenn ich garnicht ;o)

        LG Jen

        • Jen 17. Dezember 2013 um 14:50 Uhr - Antworten

          und noch ein Nachtrag: die Tierfiguren sehen ja sooo niedlich aus. Meine Kinder sind begeistert und wollen die natürlich sofort am liebsten haben :o)

          • Kochtrotz 17. Dezember 2013 um 15:54 Uhr - Antworten

            Ja die sind sooooo niedlich. Gab’s bei Aldi. Die gibt es immer 2x im Jahr im Frühling und Herbst.

        • Kochtrotz 17. Dezember 2013 um 15:53 Uhr - Antworten

          ahhhhhhh, na das ist ja geil. Ein Dessert was megaaufwändig aussieht, aber pipi-einfach ist und sehr schnell geht. YEAH!

          Nö, brauchste nicht vorher rausnehmen. Höchstens 10 Minuten vorher.

          LG Steffi

  16. Anemone 16. Dezember 2013 um 13:47 Uhr - Antworten

    Spitzenmäßig! Auf die Idee muss Frau erst mal kommen. LG von Doris, der Anemone

    • Kochtrotz 16. Dezember 2013 um 14:23 Uhr - Antworten

      Hallo, hahaaa ja so ist es ja meistens 🙂 🙂 🙂

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