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KochTrotz Community & Forum Kategorien Nahrungsmittel-Allergien und Intoleranzen Wie leben mit verschiedenen Unverträglichkeiten?

zuletzt geändert von Marlene vor 4 Monaten, 3 Wochen
8 Teilnehmer
14 Antworten
  • Beitrags Autor
    Beiträge
    • #197432
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Erst einmal ein Hallo und vielen Dank für diese tolle Community.
      Ich habe nun schon seit mehr als 3 Jahren mit Unverträglichkeiten zu kämpfen (nachgewiesen HIT, Sorbit, Fructose geht auch nicht gut, Leaky Gut Syndrom) und komme einfach nicht weiter. Ich esse seit Monaten dasselbe, von dem ich weiß das es geht (alles histaminarm). Die verträgliche Liste ist kurz und wird aber auch immer kürzer. Neues geht selten oder nur kurzzeitig gut. Viele histaminarme Sachen vertrage ich auch nicht. Auf die meisten Sachen, die eigentlich helfen sollten, reagiert mein Körper irgendwann negativ (vertrage beispielsweise kein Vitamin C). Und ich habe mittlerweile sogar ziemlich Angst vorm Essen…was neue Sachen anbetrifft.

      Ich bin auf der Suche nach Tipps, was ich noch tun könnte. Diagnostisch wurde schon ziemlich viel untersucht, ohne Ergebnis. Außerdem versuche ich, meinen Speiseplan etwas vielfältiger zu gestalten, weiß aber nicht, wie. Bisher sind die meisten Versuche an der Verträglichkeit gescheitert.

      Bin für jegliche Hinweise dankbar!

    • #197440
      Steffi-KochTrotz
      KochTrotz-Team
      Kochlöffel: 9.597
      Rang:

      Liebe Madeleine,
      zunächst, wundere Dich nicht. Ich habe diesen häßlichen Programmiercode aus Deinem Beitrag gelöscht. Keine Ahnung wo der herkam.
      Nun zu Deinem Anliegen:
      Ist denn je nach der Ursache / Auslöser gesucht worden oder ist immer nur so stichpunktmäßig behandelt worden? Dass du Angst vorm Essen hast, kann ich supergut nachvollziehen. Das ist so schlimm wenn man vor und beim Essen schon an die möglichen Folgen denkt. Da macht weder das Kochen, Backen, Essen noch das ganz Leben so richtig Spaß.

      Leider ist es so kontraproduktiv, immer die gleichen Sachen zu essen und leider verschlechtert die Eintönigkeit die Verträgilchkeiten enorm. Aber das weißt Du sicherlich. Manches Mal hilft es, zu echt ungewöhnlichen aber allergenarmen Lebensmitteln zu greifen. Hast Du zum Beispiel schon einmal Pak Choi, Acerolakirsche oder Pastina, Physalis (ok nicht so exotisch) ausprobiert? Könntest du vielleicht mal in kleinen Mengen probieren. Am besten in Gesellschaft. Dann ist jemand bei dir, lenkt dich ab und falls je was sein sollte, ich auch jemand für dich da.

      Bist du denn in guter ärztlicher Betreuung? Bist du da happy oder ist noch Luft nach oben? Das macht auch sehr viel aus.

      Erst einmal alles Gute für Dich!

    • #197503
      Woody42
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 627
      Rang:

      Hi Marlene,

      ich weiß so gut, wie Du Dich fühlst!
      Bevor ich damals meine Unverträglichkeiten raus hatte, habe ich auf jedes einzelne Essen reagiert und hatte zum Schluß schlimme Depressionen, ausgelöst durch die ganzen Darmprobleme.

      Damals wurde mir erst empfohlen, doch einfach mal “was wegzulassen”… Fand ich von Anfang an nen blöden Tipp und als rauskam, auf was ich alles reagiere, fand ich den Tipp noch blöder, denn dadurch hätte ich niemals rausgefunden, woran es liegt.
      Ich habe damals keine tierische Milch, kein Gluten, keine Eier, wenig Obst und Gemüse und noch so einiges anderes nicht vertragen.

      Heute beschränkt es sich weitgehend auf Milch und Gluten, alles andere esse ich in Maßen.

      Ich habe damals, mit Hilfe einer Ernährungsberaterin, eine Ausschluß-Diät gemacht, in der ich Anfangs nur 8 Lebensmittel, inkl Salz und Öl, gegessen habe. Als es meinem Darm wieder gut ging und ich keine Beschwerden mehr hatte (Hat so knapp 2 Wochen gedauert), habe ich angefangen, immer ein Lebensmittel dazuzunehmen und die Wirkung abzuwarten. Dauerte meist so 3-4 Tage, bis sich da was meldete oder eben nicht. Wenn der Darm ruhig blieb, habe ich meinen Speiseplan um dieses Lebensmittel erweitert. Wenn nicht, habe ich es weggelassen und aufgeschrieben.

      So weiß ich heute sicher, daß ich auf Gluten und Milch reagiere, sehr heftig auf Pilze z.B., aber auch auf Kartoffeln dezent.
      Eigentlich sollte man die Diät regelmäßig wiederholen, weil sich Unverträglichkeiten ja auch ändern können, aber ich kriege die Kurve nicht mehr.

      Aber vielleicht ist es für Dich ja ne Hilfe?
      Ich drücke Dir auf jeden Fall ganz feste die Daumen, daß Du das ganz schnell in den Griff kriegst! :yes:

    • #197506
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Liebe Steffi und liebe Woody42, danke für die Antworten.

      Nach der Diagnose HIT hat keiner weiter nach Auslösern gesucht. Ich war in Behandlung bei einer Ärztin aus einer spezialisierten Klinik, leider hat diese mich dann irgendwann als MCS Opfer abgestempelt. Da ich Panikattacken habe, wenn ich arg Symptome habe (die sich meistens auf den Hals konzentrieren mit Kloßgefühl/Enge, Schleim, Brennen Rachen und Zunge, Jucken) etc oft plus die typischen HIT Symptome Magen/Darm, Kreislauf…) schieben alle es auf die psychische Schiene. Ein Teil wird sicher davon kommen, weil sich das über Jahre so eingeschlichen hat, aber nicht alles. In ärztlicher Behandlung bin ich momentan gar nicht mehr, weil keiner mir weiterhelfen wollte/konnte und für Privatleute bzw einen vernünftigen Heilpraktiker fehlen mir einfach die finanziellen Mittel.

      Ich weiß, das die Eintönigkeit nicht gut ist, versuche immer mal wieder was neues…aber nichts geht bzw nur ein paar Tage, dann wieder nicht mehr. Acerola vertrage ich leider nicht. Physalis geht manchmal, Pastinake ist mein ständiger Begleiter neben Petersilienwurzel, Zucchini, Reis (auch Nudeln und Mehl), Kartoffeln und grüner Salat,  Gurke, Radieschen. Pak Choi geht auch gut. Obst geht bis auf wenig Heidelbeeren gar nicht. Wenn mal nichts mehr geht, geht es wieder zurück zu den wenigen verträglichen Lebensmitteln und dann fange ich wieder neu an.

      Ich bin weiter auf der Suche nach einem vernünftigen Arzt. Test auf Sjögren Syndrom steht auch noch im Raum sowie SIBO. Ch vermute auch Salycilat. Hier bei uns ist es echt schwierig, vernünftige Ärzte zu finden.

      Danke für eure lieben Tipps.

    • #197543
      AnikaS
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 519
      Rang:

      Liebe Marlene,

      ich kann dich sehr gut verstehen.

      Leider dauern solche Geschichten oft sehr lang und bis einem wirklich geholfen wird, ist meist auch die Psyche betroffen. Schon allein weil man so schlecht mit Nährstoffen versorgt ist, ist man angeschlagen und dann kommt ggf. noch die Angst dazu. So ging es mir auch.

      Ich habe damals in Magdeburg studiert und aus Erfahrung – da gibt es keinen Arzt, der sich auskennt… Ich bin dann zunächst in Berlin fündig geworden Dr. Georgi, Fiedler etc., das ist eine Kassenpraxis, da muss man zumindest die Sprechstunde nicht bezahlen, viel von der Diagnostik aber trotzdem, weil keine Kassenleistung. Die haben mich schon einmal ein Stück weiter gebracht. Und die haben auch per Telefon etc. beraten nur zum Labor musste man halt hin.

      Seit einigen Jahren lebe ich in Heilbronn und habe einen tollen Arzt, ist aber eine Privatpraxis…Wichtig sind auf jeden Fall Darmflora und Nährstoffversorgung. Vielleicht findest du durch diese Community doch noch jemanden, der dir da helfen kann. Ich drücke die Daumen.

      Auf jeden Fall lohnt es sich aber auch für die Psyche Unterstützung zu haben, denn wie du schon schreibst, es ist ein Teil der Beschwerden bzw. das ganze bedingt sich gegenseitig und es kann nicht schaden, auch von der psychischen Seite mitzuhelfen!

      Ach so, beim Ausprobieren ist immer wichtig, nur an einem Tag zu probieren und dann ein paar Tage zu warten und dann erst wieder das gleiche zu essen. v.a. bei HIT kommen die Reaktionen oft verzögert, bzw. addieren sich über die Zeit. Am besten die Lebensmittel, die gehen einfach unterschiedlich zubereiten und immer mal, an Tagen, wo es einem gut geht und man Zeit und Ruhe hat, etwas Neues probieren.

      Aber Darmsanierung ist echt super wichtig! Bei mir musste die Entzündung raus, die schlechten Darmbakterien weg etc. Außerdem viel Nahrungsergänzung/Infusionen etc. Dann waren zumindest mal die schlimmsten Symptome weg. Und dann hilft nur immer wieder probieren, aufstehen und weitermachen.

      Mir fällt es momentan auch wieder schwerer, aber umso mehr freue ich mich über diese Community, da ich nicht bei Facebook o.Ä. unterwegs bin.

      Alles Gute!

      VG, Anika

    • #197614
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Liebe Anika,

      Vielen Dank für deine Worte und die Tipps.

      In psychologischer Betreuung bin ich schon lange, allein schon wegen den Panikattacken. Die aber, wie ich festgestellt habe, tatsächlich mit Histsmin zusammen hängen. Und mittlerweile nur noch kommen, wenn ich was nicht vertrage.

      Darmflora wurde zwei mal untersucht. Das letzte Mal letztes Jahr im Herbst, da war alles in Ordnung. Darmsanierung mit Symbiolact habe ich 2019 gemacht…hat nicht viel geholfen. Darmspiegelung und Magenspiegelung zeigten nichts negatives letztes Jahr. Auch die Blutwerte sind alle in Ordnung.

      Nahrungs-Ergänzungsmittel vertrage ich alles nicht wirklich. Hab schon verschiedenes probiert. Infusion wäre noch ne Möglichkeit. Ich möchte erst noch einmal untersuchen lassen, ob und was fehlt. Die letzte Blutuntersuchung zeigte nur einen Eisenmangel. Eine Bioresonanzanalyse leichte Defizite bei B, D, C, Zink und Eisen….wobei ich nicht weiß, inwieweit man auf diese Ergebnisse vertrauen kann.

      Ich bleibe weiter dran, werde irgendwie meinen Weg finden.

      Ich wünsche auch alles Gute für dich!

    • #199099
      NadiWa
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 659
      Rang:

      Hallo Marlene, ich bin auch von vielen Unverträglichkeiten betroffen. Leaky gut hatte ich auch.  Das ist jetzt aber weg. Ich rate dir auch dort zu schauen. Ich habe damals mit meiner Ärztin einen richtigen Plan ausgearbeitet. Mit Antipilzdiät, Darmaufbau, Nahrungsergänzungsmittel, etc. Das war ein langer Weg und ganz speziell auf meine Bedürfnisse und Probleme abgestimmt.  Mittlerweile esse ich wieder mehr, habe aber leider die Diagnose Mastozytose und muss mit den ganzen Einschränkungen leben. Vielleicht findest du in deiner Nähe ja auch einen guten Arzt, oder Heilpraktiker, der dich begleiten kann. Es gibt ganz tolle Nahrungsergänzungsmittel, die extra bei Leaky gut zu nehmen sind, damit der Darm heilen kann.

      Wichtig ist aber immer: was lange kaputtgegangen ist, heilt nicht in 3 Wochen…..es braucht viel Zeit, Disziplin und Geduld.

    • #199103
      Judith
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 8.056
      VIP
      Rang:

      Hey liebe Marlene,

      das ließt sich ja wirklich gar nicht schön. Tut mir sehr leid.

      Das ist jetzt zwar nicht so extrem wie bei dir, aber wenn ich viel Bauchweh habe versuche ich immer mal zu rekonstruieren was ich so gegessen habe und wodran das liegen kann. Bei dir ist es zwar genau anders herum, aber vielleicht hilft dir eine Art Ernährungstagebuch mit einem kleinen Essensplan.

      Du sagst: Du isst aktuell immer das gleiche. Dann hast du ja schonmal eine kleine Basis an Zutaten die du gut verträgst.

      Dann könnte vielleicht ein Plan sein: immer mal eine Zutat oder 2 auszutauschen und zu schauen wie du reagierst. Da kommt dann Steffis Tipp mit den allregenarmen Lebensmitteln ins Spiel.

      Ich habe so auch schon das ein oder andere rausfiltern können, das zwar glutenfrei ist, ich aber einfach nicht gut vertrage.

      Mache das selber nicht ganz stringent, aber ab und an schreibe ich mir genau auf was ich esse und wie ich darauf reagiere. Was man da so herausfindet ist ganz hilfreich.

    • #199176
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Vielen lieben Dank für eure Kommentare. Es ist schön, sich mit anderen austauschen zu können.

      Leaky Gut wurde diagnostiziert…hab schon verschiedenes probiert. Glutamin zum Beispiel, da geht es mir ganz schlecht damit :wacko:   Auch Trinkmoor und Synerga Tropfen…auf alles reagiere ich negativ.

      Ein Ernährungstagebuch habe ich über 2 Jahre geführt, das hat mir anfangs auch geholfen, danach nervlich fertig gemacht. Das was ich vertrage, habe ich rausfiltern können. Lustigerweise gehen auch davon hier und da mittlerweile mal Sachen nicht mehr…heißt, die Liste wird kürzer. Trotzdem probiere ich weiter, selten aber doch mal wenn es mir einigermaßen gut geht.

      Ich werde jetzt auf HPU testen, SIBO steht auch noch auf dem Plan…wenn das bei den Ärzten nicht immer so lange dauern würde. Leider habe ich noch keinen gefunden,  der mich dauerhaft anleiten kann. Geschweige denn eine Ernährungsberatung…

    • #199178
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Liebe NadiWa, Mastozytose ist leider keine schöne Diagnose und ich wünsche dir, daß du damit gut klar kommst. Wie wurde das bei dir diagnostiziert?

    • #201303
      Buddahlein
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 530
      Rang:

      Hallo liebe Marlene.

      Ich wollte dir mal einen Schulterschluss schicken.

      Mir geht es ähnlich wie Dir.

      Jede Menge Unverträglichkeiten und Intolleranzen. Ärztemaraton und jeder hat eine andere Empfehlung. Reizdarm, Reizmagen und fertg🙄

      Ich bin auch schon länger in Therapie.

      Panikataken und Depressionen sind auch meine Begleiter. Aber alles auf die psychosomatische Schiene zu schieben da machen es sich manche Ärzte sehr einfach.

      Wenn man wie wir, ständig solche Probleme hat und mehr oder weniger damit allein gelassen wird, bekommt man auch psychische Probleme. Und die verstärken natürlich die körperlichen Beschwerden.

      Ich wünsche mir auch schon seid längerem adequate Ärztliche Begleitung. Als Krankenschwester habe ich zwar medizinische Grundkenntnisse, habe das aber eben nicht studiert😉. Es kostet einfach so viel Energie alles alleine zu erarbeiten und ist sehr ermüdend. Vor allem mit einer Fatique.

      Was ich sagen wollte, ich bin da ganz bei Dir und weiß, wie Du Dich fühlst 🤗.

      LG Juna

       

       

    • #201449
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Hallo Juna, vielen Dank für deine lieben Worte.

      Ja ist alles extrem anstrengend, vor allem wenn einen keiner so richtig versteht. Das kostet Kraft und Nerven.

      Aber irgendwie kämpfen wir uns da durch

    • #202036
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Ich habe mal dazu noch eine ganz doofe Frage…geht ihr noch arbeiten? Mich überfordert das zeitweise alles und ich fühle mich einfach nur erschöpft und verzweifelt und würde am liebsten zu Hause bleiben, um den ganzen Stress mit Essen vorbereiten für Arbeit etc zu entgehen. Aber ich gab leider auch keinen Goldesel zu Hause stehen… :wacko:

      • #202062
        Kathi
        Teilnehmer/in
        Kochlöffel: 536
        Rang:

        Liebe Marlene

        Deine Frage ist nicht doof. Zuerst einmal alle Achtung, dass du arbeiten gehst! Ich kann nur erahnen, wieviel Kraft dich das immer wieder kostet. Ich bin jetzt seit 2 Jahren krank geschrieben. Vorher lebte ich seit Jahren mit Unverträglichkeiten. Aber vor 2 Jahren wurde es plötzlich ganz schlimm. Erbrechen, Durchfall, Bauchkrämpfe und eine monatelange extreme Übelkeit. Ich nahm innert 4 Wochen als “Normalgewichtige” 10 kg ab. Da wurde ich medizinisch komplett auf den Kopf gestellt. Gefunden wurde nichts. Psychisch halt, hiess es.  Ich vertrage nur noch 10 Lebensmittel und kaum Nahrungsergänzungsmittel. Mit diesen 10 Lebensmittel habe ich wenigstens mein Gewicht wieder nach oben gebracht, aber die Mängel machen mir sehr zu schaffen. Ich war auch bei vielen Ärzten und es wurden diverse Diagnosen gestellt, aber wirklich weitergeholfen hat mir das nicht. Ich versuche genau wie du, immer wieder meinen Speiseplan zu erweitern, aber ich komme auch nicht weiter. Ich bin so erschöpft, dass ich gar nicht arbeiten könnte. Ich wünsche dir einfach die Kraft, dass du weiter arbeiten kannst und irgendwann einen Schritt vorwärts kommst. Wir suchen weiter.

        Liebe Grüsse, Kathi

    • #202076
      Marlene
      Teilnehmer/in
      Kochlöffel: 721
      Rang:

      Liebe Kathi,

      Danke für deine liebe Nachricht.

      Es tut mir leid, dass auch du so ein Päckchen zu tragen hast. Es ist schon erstaunlich, wieviel Menschen solche Probleme haben und damit alleingelassen werden. Da bin ich froh, mich hier mit euch austauschen zu können. Ich wünsche dir viel Kraft für deinen weiteren Weg und Besserung!

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