Apfel-Rotkohl my Style

Ich finde, Apfel-Rotkohl kocht sich besser in großen Mengen. Dieses Rezept ist nicht für alle Lebensmittel-Allergiker geeignet. Leider, es schmeckt so guuuuuuuuuuuut.

Apfel-Rotkohl my Style

Zutaten:

1 Kopf Rotkohl so, ca. 1 – 1,25 kg, ist er schwerer, erhöhen Sie die Mengen unten

2 – 3 Äpfel, die Sorte Santana ist allergiefrei

2 – 3 Zwiebeln

1 – 2 EL Bio-Apfelkraut ohne Zuckerzusatz (kann auch weggelassen werden)

200 – 300 ml Gemüsefond oder Brühe hefefrei

200 – 300 ml Rotwein

100 – 200 ml Rotwein-Essig, je nachdem wie Sie es mögen

Salz

2 – 4 Prisen schwarzer Pfeffer aus der Mühle

6 – 8 Körner Piment

10 Körner Wacholderbeeren

6 – 8 Nelken

3 – 4 EL Ghee oder gutes Öl

1 sehr grosser Topf

Ergibt ca. 10 MB-Portionen

Da wir bei metabolic balance ja immer alles abwiegen, habe ich für mich ein System entwickelt, wie ich bei der Zubereitung von großen Mengen und Vorratsproduktionen auch nach dem Garen das korrekte Gewicht der Einzelportion errechnen kann. Für alle, die es interessiert, hier lesen und bitte auch kommentieren. Vielleicht geht es ja noch einfacher. Das wäre schön.

Zubereitung:

Die äusseren Blätter vom Rotkohl entfernen. Rotkohl vierteln und den Strunk herausschneiden, dann in feine Streifen schneiden oder hobeln. Zwiebeln putzen und hacken, muss nicht so fein sein. Das Kerngehäuse von den Äpfeln herausschneiden, Schale dranlassen, in Spalten schneiden und dann in Stücke. Öl erhitzen, Zwiebeln und Äpfel darin anbraten, dann den Kohl dazugeben, salzen mit 3 -4 Prisen und gut anbraten, so 5 – 10 Minuten. Ca. 200 ml Fond oder Brühe, 200 ml Rotwein, Essig und die restlichen Gewürze dazugeben. Jetzt braucht der Kohl einfach Zeit. Geben Sie den Deckel drauf, aber verschliessen Sie den Topf nicht komplett, evtl. Kochlöffel zwischen Topf und Deckel klemmen. Garen Sie den Kohl bei niedriger Hitze, rühren Sie immer mal wieder um. Der Garvorgang dauert mindestens 1 Stunde, oft aber auch 2. Sollte die Flüssigkeit zu sehr verdampfen, geben Sie noch etwas Wein / Brühe zu. Am Ende nochmal abschmecken. Der Rotkohl lässt sich prima aufbewahren und schmeckt beim erneuten Aufwärmen eh vieeeeel besser.

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